SURVIVAL KID: Tickets

Samstag, 18.04.26 - Beginn: 18:00 Uhr

Spielstätte
Theaterhaus
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Veranstaltungsinfo

Survival Kid
Ein künstlerisch-systemisches Theater-Format, mit dem das Publikum eingeladen ist mutig zu sein und anderen Mut zu machen
Theaterhaus Ensemble
ab 9 Jahren
Veranstalter: Theaterhaus Frankfurt

Kinder erhalten den ermäßigten Kartenpreis
Der Zugang zu den Bühnen im Theaterhaus ist für Rollstuhlfahrer*innen nicht barrierefrei, aber es gibt immer genug Personal um beim Transport von Rollstühlen zu helfen.
Rollstuhlfahrer*innen zahlt voll, Begleitperson ist frei. - Nur buchbar über die Hotline von Frankfurt Ticket RheinMain und deren Vorverkaufsstellen -

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass KEINE Abendkassenhinterlegungen möglich sind!

Ein künstlerisch-systemisches Theater-Format, mit dem das Publikum eingeladen ist mutig zu sein und anderen Mut zu machen
Willkommen im Mut-Labor
Ein künstlerisch-systemisches Theaterformat bei dem das Publikum eingeladen ist mutig zu sein
Schiss haben wir meist alleine. Und doch kennen wir sie alle: Angst in die Schule zu gehen, einsam zu sein oder nicht so zu sein wie die anderen. Was wäre also, wenn das anders wäre? Willkommen in unserem Spiel für und mit euch: Hier dürfen Ängste nicht nur sein - hier werden sie sogar zu einer Kraft! Eurer Kraft! Tretet ein und macht es euch gemütlich, füttert den kollektiven Angst-Schredder, verwirrt und verwandelt Ängste, entdeckt euer „Personal Survival Kid“, ruft die Kraft-Wesen herbei oder lehnt euch einfach zurück und staunt darüber, was passieren kann, wenn wir der Angst Stelzen anziehen.
Performance: Benjamin Cromme, Uta Nawrath | Idee: Uta Nawrath | Regie: Kim Willems | Dramaturgie: Julia Pohlmann | Bühne: Jonathan Schmidt-Colinet | Kostüm: Judith Altmeyer | Masken: Katharina Speckmann | Sound Design: Lennart Dornheim | Produktionsleitung: Günther Henne | Mitarbeit: Johanna Lehnert | Licht: Jörg Poppe | Systemische Supervision: Sandra Anklam | Fotos: Katrin Schander | Dauer: 90 Min. | Familien, Kindereinrichtungen: ab 9 Jahren | Schulen: 4. – 7. Klasse
Dank an: Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums Gießen und Marburg und an unsere jungen Interviewpartner*innen | Hinweis: die Namen aller Interviewpartner*innen wurden anonymisiert.