MUSEUMSSALON / DOPPELTE SCHLAGZEUG-POESIE: YU & ME: Tickets

Sonntag, 27.09.26 - Beginn: 18:00 Uhr

Spielstätte
"Privathaus, Frankfurt-Sachsenhausen"
Tickets jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass KEINE Abendkassenhinterlegungen möglich sind!
Doppelte Schlagzeug-Poesie: Yu & Me
David Friederich und Yu Fujiwara SCHLAGZEUG
Gastgeber: Florian und Dr. Alexandra Budde (Privathaus, Frankfurt-Sachsenhausen)
Die genaue Anschrift der Gastgeber wird beim Kauf einer Eintrittskarte mitgeteilt.

Folgende Ermäßigungen sind buchbar:
- Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. unter Angabe der Mitgliedsnummer.
- Junge Leute bis 27 Jahren gegen Vorlage eines Ausweises
Im Kartenpreis ist kein RMV enthalten.
Bitte beachten Sie:
- Bitte geben Sie beim Kartenkauf Namen und Adressen aller von Ihnen gebuchten Konzertbesucher an. Da die Gastgeber Listen mit den Namen aller Besucher erhalten, ist ohne Namens- und Adressangabe ein Konzertbesuch nicht möglich.
- Möchten Sie eine gekaufte Karte weitergeben, so teilen Sie uns (office@museumskonzerte.de, 069-9288 3176) bitte vorher mit, wer an Ihrer Stelle kommt. Wer nicht namentlich auf der Gästeliste steht, erhält keinen Einlass.
- Es können höchstens vier Plätze pro Konzert bestellt werden.
- Mitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft erhalten pro Konzert jeweils zwei Plätze zum ermäßigten Preis (weitere Karten zum Normalpreis). Bitte geben Sie bei der Bestellung Ihre Mitgliedsnummer an.
- Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit.

Mit Werken von W.A. Mozart, Domenico Scarlatti, Nebojša Jovan, Živković, Matthias Schmitt, Emmanuel Séjourné, Yu Fujiwara, Mark Glentworth und Gustav Peter

Der „Türkische Marsch“ aus Mozarts Klaviersonate auf Marimbaphon und Vibraphon? Ein japanisches Liebeslied auf dem Schlagzeug? Oder Klaviersonaten von Scarlatti? David Friederich, Schlagzeuger im Frankfurter Museumsorchester, und sein Partner Yu Fujiwara demonstrieren im Eröffnungskonzert des diesjährigen MuseumsSalons, zu welcher Gesanglichkeit Instrumente fähig sind, denen man sonst eher die Fähigkeit zum Lärmen zuschreibt. Am Ende gibt es eine besondere Überraschung, die wir aus den Tagen von Fred Astaire und Gene Kelly noch in lebhafter Erinnerung haben – doch mehr wird nicht verraten!