KERSTIN HENSEL · MATTHIAS JüGLER: Tickets
Veranstaltungsinfo
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass KEINE Abendkassenhinterlegungen möglich sind!
literaTurm 2026
Kerstin Hensel · Matthias Jügler
Abgeschlossen ist nichts
Moderation: Shirin Sojitrawalla
Einlass ab 17:30 Uhr
Veranstalter: Kulturamt Frankfurt am Main
Der ermäßigte Ticketpreis gilt für Schüler:innen, Auszubildende, Studierende, Erwerbslose, Schwerbehinderte sowie Inhaber:innen des Frankfurt-Passes.
Kerstin Hensel und Matthias Jügler erzählen von Versehrungen und Traumata aus DDR-Zeiten, von den einen verdrängt, während die anderen an ihnen zerbrechen. Doch so oder so sind es Erfahrungen, die bis ins Körperliche hineinwirken – und dort ein Leben lang bleiben.
Das Chemiewerk in einer mitteldeutschen Industriestadt vernebelt die schwierige Beziehung eines Geschwisterpaars über die Jahrzehnte. In der zweiten Geschichte des Erzählungsbandes Abendgruß geht eine Influencerin der Frage nach, weshalb sie nicht gähnen kann. Weshalb stellt uns das Leben vor derart viele Rätsel? Und weshalb sind uns die Menschen an unserer Seite oft so fern?
Kerstin Hensel hält sich bedeckt mit Urteilen, Erklärungen und simplen Einordnungen. Sie erzählt einfach. „Hensels Geschichten sind sehr subtil, sehr magisch, sehr fiktiv und trotzdem echt.“ (F.A.Z.)
In seinen beiden Romanen Die Verlassenen undMaifliegenzeit verarbeitet Matthias Jügler die noch immer schmerzenden Wunden der DDR-Vergangenheit. Er stößt bei seinen Spurensuchen auf ein Netz aus Schuld und Verrat, das ein verstörendes Licht auf die Abgründe der realsozialistischen Gesellschaft wirft. Atmosphärisch dicht und mit eindringlicher Klarheit gelingt ihm diese Bestandsaufnahme, doch lässt er in seiner ruhigen Erzählweise gleichzeitig Raum für die Trauer über einen unwiederbringlichen Verlust.
Programm und Informationen auf www.literaturm.de
literaTurm 2026
Kerstin Hensel · Matthias Jügler
Abgeschlossen ist nichts
Moderation: Shirin Sojitrawalla
Einlass ab 17:30 Uhr
Veranstalter: Kulturamt Frankfurt am Main
Der ermäßigte Ticketpreis gilt für Schüler:innen, Auszubildende, Studierende, Erwerbslose, Schwerbehinderte sowie Inhaber:innen des Frankfurt-Passes.
Kerstin Hensel und Matthias Jügler erzählen von Versehrungen und Traumata aus DDR-Zeiten, von den einen verdrängt, während die anderen an ihnen zerbrechen. Doch so oder so sind es Erfahrungen, die bis ins Körperliche hineinwirken – und dort ein Leben lang bleiben.
Das Chemiewerk in einer mitteldeutschen Industriestadt vernebelt die schwierige Beziehung eines Geschwisterpaars über die Jahrzehnte. In der zweiten Geschichte des Erzählungsbandes Abendgruß geht eine Influencerin der Frage nach, weshalb sie nicht gähnen kann. Weshalb stellt uns das Leben vor derart viele Rätsel? Und weshalb sind uns die Menschen an unserer Seite oft so fern?
Kerstin Hensel hält sich bedeckt mit Urteilen, Erklärungen und simplen Einordnungen. Sie erzählt einfach. „Hensels Geschichten sind sehr subtil, sehr magisch, sehr fiktiv und trotzdem echt.“ (F.A.Z.)
In seinen beiden Romanen Die Verlassenen undMaifliegenzeit verarbeitet Matthias Jügler die noch immer schmerzenden Wunden der DDR-Vergangenheit. Er stößt bei seinen Spurensuchen auf ein Netz aus Schuld und Verrat, das ein verstörendes Licht auf die Abgründe der realsozialistischen Gesellschaft wirft. Atmosphärisch dicht und mit eindringlicher Klarheit gelingt ihm diese Bestandsaufnahme, doch lässt er in seiner ruhigen Erzählweise gleichzeitig Raum für die Trauer über einen unwiederbringlichen Verlust.
Programm und Informationen auf www.literaturm.de
