HIGH: Tickets
Veranstaltungsinfo
HIGH- Irgendwer hat immer Irgendwas
Ein Theaterstück über Rausch und Abhängigkeit
Theaterhaus Ensemble
ab 13 Jahren
Veranstalter: Theaterhaus Frankfurt
Kinder sowie Schüler*innen von Regelschulen erhalten den ermäßigten Kartenpreis
Der Zugang zu den Bühnen im Theaterhaus ist für Rollstuhlfahrer*innen nicht barrierefrei, aber es gibt immer genug Personal um beim Transport von Rollstühlen zu helfen.
Rollstuhlfahrer*innen zahlt voll, Begleitperson ist frei. - Nur buchbar über die Hotline von Frankfurt Ticket RheinMain und deren Vorverkaufsstellen -
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass KEINE Abendkassenhinterlegungen möglich sind!
Mit 13 gekifft, mit 15 Partydrogen, mit 17 Benzos, dann Opiate. Eine „typische“ Drogen-Karriere? Die Inszenierung „High“ beschäftigt sich mit Konsum, Missbrauch und dem gesellschaftlichen Umgang mit Medikamenten, besonders Schmerz- und Beruhigungsmittel bei jungen Menschen.
„Gab es einen Moment, wo du dachtest, Scheiße, ich bin abhängig…?“
„Also der Gedanke kam eigentlich bis zum Ende so nicht… es war ein großer Mix aus allem, es war sowohl Gefühle intensivieren als auch Gefühle kontrollieren. Es war Gefühle wegdrücken, es war auch Sicherheit, es war Hilfsmittel, es war alles.“
Mit diesem persönlichen Stück, das sich aus dem Erlebten entwickelt und auf der Bühne künstlerisch ausgelotet wird, wollen Mutter und Sohn den Dialog mit jungen Menschen eröffnen: über die Mechanismen von Rausch und Abhängigkeit.
„Susanne Schyns … und ihr Sohn Jonathan transzendieren ihr persönliches Erleben in ein mitreißendes, todtrauriges, hartes und sanftes Duett, das die beiden sprechen, singen und vor allem auch tanzen.“ FAZ
Idee und Spiel: Jonathan Schyns, Susanne Schyns | Regie: Rob Vriens | Entwicklung: Leo Kees | Begleitung Tanz: Camilla Fiumara | Bühne: Michael Meyer | Licht: Johannes Werner | Dramaturgie: Günther Henne | Produktionsleitung: Julia Pohlmann | Fotos: Katrin Schander | Dauer: ca. 60 Min. | Ab 13 Jahren | Schulen: ab 8. Klasse | Dank an: Centre for Drug Research der Goethe Universität Frankfurt, Fachstelle Prävention, Drogenkommissariat der Polizei Frankfurt, Basis e.V.
Ausgezeichnet mit dem Kinder- und Jugendtheaterpreis der Stadt Frankfurt „Karfunkel“ 2025
Ein Theaterstück über Rausch und Abhängigkeit
Theaterhaus Ensemble
ab 13 Jahren
Veranstalter: Theaterhaus Frankfurt
Kinder sowie Schüler*innen von Regelschulen erhalten den ermäßigten Kartenpreis
Der Zugang zu den Bühnen im Theaterhaus ist für Rollstuhlfahrer*innen nicht barrierefrei, aber es gibt immer genug Personal um beim Transport von Rollstühlen zu helfen.
Rollstuhlfahrer*innen zahlt voll, Begleitperson ist frei. - Nur buchbar über die Hotline von Frankfurt Ticket RheinMain und deren Vorverkaufsstellen -
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass KEINE Abendkassenhinterlegungen möglich sind!
Mit 13 gekifft, mit 15 Partydrogen, mit 17 Benzos, dann Opiate. Eine „typische“ Drogen-Karriere? Die Inszenierung „High“ beschäftigt sich mit Konsum, Missbrauch und dem gesellschaftlichen Umgang mit Medikamenten, besonders Schmerz- und Beruhigungsmittel bei jungen Menschen.
„Gab es einen Moment, wo du dachtest, Scheiße, ich bin abhängig…?“
„Also der Gedanke kam eigentlich bis zum Ende so nicht… es war ein großer Mix aus allem, es war sowohl Gefühle intensivieren als auch Gefühle kontrollieren. Es war Gefühle wegdrücken, es war auch Sicherheit, es war Hilfsmittel, es war alles.“
Mit diesem persönlichen Stück, das sich aus dem Erlebten entwickelt und auf der Bühne künstlerisch ausgelotet wird, wollen Mutter und Sohn den Dialog mit jungen Menschen eröffnen: über die Mechanismen von Rausch und Abhängigkeit.
„Susanne Schyns … und ihr Sohn Jonathan transzendieren ihr persönliches Erleben in ein mitreißendes, todtrauriges, hartes und sanftes Duett, das die beiden sprechen, singen und vor allem auch tanzen.“ FAZ
Idee und Spiel: Jonathan Schyns, Susanne Schyns | Regie: Rob Vriens | Entwicklung: Leo Kees | Begleitung Tanz: Camilla Fiumara | Bühne: Michael Meyer | Licht: Johannes Werner | Dramaturgie: Günther Henne | Produktionsleitung: Julia Pohlmann | Fotos: Katrin Schander | Dauer: ca. 60 Min. | Ab 13 Jahren | Schulen: ab 8. Klasse | Dank an: Centre for Drug Research der Goethe Universität Frankfurt, Fachstelle Prävention, Drogenkommissariat der Polizei Frankfurt, Basis e.V.
Ausgezeichnet mit dem Kinder- und Jugendtheaterpreis der Stadt Frankfurt „Karfunkel“ 2025
