GELIEBTER LüGNER VON JEROME KILTY: Tickets
Veranstaltungsinfo
Leidenschaftlich, kratzbürstig, pointenreich und sehnsuchtsvoll. Der Liebesdialog in Briefen über 40 Jahre erzählt von der außergewöhnlichen, platonischen Beziehung zwischen dem preisgekrönten vegetarischen Dichter George Bernard Shaw und der erfolgreichen fleischessenden Schauspielerin Beatrice Patrick Campbell.
Shaw, der einzige Dichter, der sowohl mit dem Literaturnobelpreis als auch mit einem Oscar ausgezeichnet wurde und Mrs. Patrick Campbell, die, neben Sarah Bernard und Eleonore Duse, als eine der berühmtesten Schauspielerinnen ihrer Zeit galt.
„Du mein Stern unter allen Sternen, meine Stella Stellarum“ so nannte Shaw seine Angebetete, für die er „Pygmalion“ schrieb und sie nur mit Mühe dafür gewinnen konnte, die Eliza Dolittle zu spielen. Im Briefwechsel finden sich ihre gegenseitige Bezauberung, freudigste Sticheleien, Liebesbekundungen, Bewunderung ihrer unterschiedlichen Begabungen und immer wieder ihre Leidenschaft für das Theater.
Der GELIEBTER LÜGNER wurde 1959 im Renaissance-Theater durch Elisabeth Bergner und O.E. Hasse zu einem fulminanten Erfolg gebracht. Erstmalig wurde ein Briefwechsel gelesen, und das Publikum war über Berlin hinaus begeistert. Elisabeth Bergner hatte bereits 1924 Shaws „Heilige Johanna“ gespielt. Der Dichter verdankt vor allem ihr den Erfolg seines Stückes auf deutschsprachigen Bühnen. 1933 emigrierte sie, zunächst nach London, später nach New York und auch dort gelang es ihr, das Publikum in ihren Bann zu ziehen. „Des Theaters seltenste Schauspielerin“-so nannte sie einst Else Lasker-Schüler. Elisabeth Bergner starb vor 40 Jahren, am 12. Mai 1986.
Die Matinee „Geliebter Lügner“ ist Elisabeth Bergner gewidmet, sowie ihrem von ihr geschätzten Kollegen O.E. Hasse.
Shaw, der einzige Dichter, der sowohl mit dem Literaturnobelpreis als auch mit einem Oscar ausgezeichnet wurde und Mrs. Patrick Campbell, die, neben Sarah Bernard und Eleonore Duse, als eine der berühmtesten Schauspielerinnen ihrer Zeit galt.
„Du mein Stern unter allen Sternen, meine Stella Stellarum“ so nannte Shaw seine Angebetete, für die er „Pygmalion“ schrieb und sie nur mit Mühe dafür gewinnen konnte, die Eliza Dolittle zu spielen. Im Briefwechsel finden sich ihre gegenseitige Bezauberung, freudigste Sticheleien, Liebesbekundungen, Bewunderung ihrer unterschiedlichen Begabungen und immer wieder ihre Leidenschaft für das Theater.
Der GELIEBTER LÜGNER wurde 1959 im Renaissance-Theater durch Elisabeth Bergner und O.E. Hasse zu einem fulminanten Erfolg gebracht. Erstmalig wurde ein Briefwechsel gelesen, und das Publikum war über Berlin hinaus begeistert. Elisabeth Bergner hatte bereits 1924 Shaws „Heilige Johanna“ gespielt. Der Dichter verdankt vor allem ihr den Erfolg seines Stückes auf deutschsprachigen Bühnen. 1933 emigrierte sie, zunächst nach London, später nach New York und auch dort gelang es ihr, das Publikum in ihren Bann zu ziehen. „Des Theaters seltenste Schauspielerin“-so nannte sie einst Else Lasker-Schüler. Elisabeth Bergner starb vor 40 Jahren, am 12. Mai 1986.
Die Matinee „Geliebter Lügner“ ist Elisabeth Bergner gewidmet, sowie ihrem von ihr geschätzten Kollegen O.E. Hasse.
