DURS GRüNBEIN · JüRGEN KAUBE · PéTER NáDAS: Tickets
Veranstaltungsinfo
literaTurm 2026
Durs Grünbein · Jürgen Kaube · Péter Nádas
Der zerrissene Kontinent
Moderation: Gregor Dotzauer
Veranstalter: Kulturamt Frankfurt am Main
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass KEINE Abendkassenhinterlegungen möglich sind!
Der ermäßigte Ticketpreis gilt für Schüler:innen, Auszubildende, Studierende, Erwerbslose, Schwerbehinderte sowie Inhaber:innen des Frankfurt-Passes.
Ein großer ungarischer Schriftsteller, ein Berliner Dichter und Essayist mit Zweitwohnsitz in Rom und der Herausgeber des Feuilletons der Frankfurter Allgemeinen Zeitung debattieren darüber, was sich aus den geistigen und politischen Konstellationen des gegenwärtigen Europas über Ostdeutschland lernen lässt. Welche Gemengelage hat sich zwischen Postkommunismus und Postliberalismus ergeben? Dabei wird auch über Europa als kulturelle Vision versus politisch-ökonomische Realität zu sprechen sein. Denn so sehr etwa die jüngsten Bilder aus Budapest nach dem Wahlsieg Péter Magyars Hoffnung auf eine dauerhafte Abkehr von Autoritarismus und Nationalismus nähren, so spürbar bleibt die Enttäuschung über den mühsamen Aufbruch in Richtung Westen, der viele illiberale Tendenzen gestärkt hat. Und die alten europäischen Kernstaaten im Westen werden von umgekehrten Entfremdungsgefühlen erfasst.
Was aber bleibt von der emphatischen Idee eines vereinigten Europas, wenn sie in Konkurrenz zu nationalen Narrativen tritt, die den Kommunismus überdauert zu haben scheinen? Mit Péter Nádas, Durs Grünbein und Jürgen Kaube haben wir drei eminente Stimmen unserer Zeit eingeladen, um einen Blick über den deutschen Tellerrand hinaus zu wagen. Das Gespräch moderiert Gregor Dotzauer, Kulturredakteur des Berliner Tagesspiegels.
Programm und Informationen auf www.literaturm.de
Durs Grünbein · Jürgen Kaube · Péter Nádas
Der zerrissene Kontinent
Moderation: Gregor Dotzauer
Veranstalter: Kulturamt Frankfurt am Main
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass KEINE Abendkassenhinterlegungen möglich sind!
Der ermäßigte Ticketpreis gilt für Schüler:innen, Auszubildende, Studierende, Erwerbslose, Schwerbehinderte sowie Inhaber:innen des Frankfurt-Passes.
Ein großer ungarischer Schriftsteller, ein Berliner Dichter und Essayist mit Zweitwohnsitz in Rom und der Herausgeber des Feuilletons der Frankfurter Allgemeinen Zeitung debattieren darüber, was sich aus den geistigen und politischen Konstellationen des gegenwärtigen Europas über Ostdeutschland lernen lässt. Welche Gemengelage hat sich zwischen Postkommunismus und Postliberalismus ergeben? Dabei wird auch über Europa als kulturelle Vision versus politisch-ökonomische Realität zu sprechen sein. Denn so sehr etwa die jüngsten Bilder aus Budapest nach dem Wahlsieg Péter Magyars Hoffnung auf eine dauerhafte Abkehr von Autoritarismus und Nationalismus nähren, so spürbar bleibt die Enttäuschung über den mühsamen Aufbruch in Richtung Westen, der viele illiberale Tendenzen gestärkt hat. Und die alten europäischen Kernstaaten im Westen werden von umgekehrten Entfremdungsgefühlen erfasst.
Was aber bleibt von der emphatischen Idee eines vereinigten Europas, wenn sie in Konkurrenz zu nationalen Narrativen tritt, die den Kommunismus überdauert zu haben scheinen? Mit Péter Nádas, Durs Grünbein und Jürgen Kaube haben wir drei eminente Stimmen unserer Zeit eingeladen, um einen Blick über den deutschen Tellerrand hinaus zu wagen. Das Gespräch moderiert Gregor Dotzauer, Kulturredakteur des Berliner Tagesspiegels.
Programm und Informationen auf www.literaturm.de
