DANIEL HOPE, VIOLINE & LEITUNG: Tickets

Samstag, 07.02.26 - Beginn: 19:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
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Veranstaltungsinfo

Daniel Hope, Violine & Leitung
Zürcher Kammerorchester

Veranstalter: PRO ARTE Frankfurt

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Schüler*innen, Studierende (bis 27 Jahre), Bundesfreiwilligendienstleistende und freiwillig Wehrdienstleistende, Arbeitslose sowie Inhaber*innen des Frankfurt-Passes erhalten gegen Vorlage des jeweiligen Ausweises eine Stunde vor Konzertbeginn Restkarten - soweit vorhanden - zu einem Eintrittspreis von 20,- EUR.

Rentner*innen und Pensionäre sind von der Verbilligten Abendkasse ausgenommen.

Die Begleitperson von Schwerbehinderten mit einem "B" im Ausweis erhält eine Freikarte. - Buchbar nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain -

Die Spielstätte ist rollstuhlgerecht. Rollstuhlfahrer*innen zahlen den Vollpreis, deren Begleitperson erhält eine Freikarte. - Rollstuhlplätze sowie die Plätze für Begleitpersonen sind momentan nur über den Veranstalter buchbar -

Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie D-Dur KV 196 + KV 121 (207a)
Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert Nr. 1 B-Dur KV 207
Christoph Willibald Gluck: Air de Furies aus: »Orphée et Eurydice« Wq 41
Joseph Bologne, Chevalier de Saint-Georges: Violinkonzert A-Dur op. 5 Nr. 2
Joseph Haydn: Sinfonie f-Moll Hob. I:49 »La passione«

Klassik im Mittelpunkt
Annäherung an ein Genie: Mit seiner »Journey to Mozart« unternahm Daniel Hope schon 2018 eine erste musikalische Abenteuerreise in den Mozart- Kosmos. Eine Klangwelt, die es stets aufs Neue wert ist, erkundet und mit Leben gefüllt zu werden. »Seine Musik hat etwas Überirdisches, Unberührbares, nahezu Unerreichtes. Und dabei war er doch so menschlich«, findet Hope. In seiner Neufassung der »Journey to Mozart« nähert sich der Geiger dem Salzburger Meister, indem er auch wieder dessen Zeitgenossen zu Wort kommen lässt: Neben berühmten Kollegen wie Joseph Haydn und Christoph Willibald Gluck steht dieses Mal auch ein Violinkonzert des wohl außergewöhnlichsten Musikers der Mozart-Zeit auf dem Programm: Joseph Bologne, Sohn eines französischen Adligen und einer Sklavin aus Guadeloupe, machte zur Zeit der französischen Revolution sowohl als Geigenvirtuose und Komponist als auch als versierter Fechter in der Légion des Américains et du Midi Karriere.