CELLO UND KLAVIER ABEND: Tickets
Veranstaltungsinfo
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass KEINE Abendkassenhinterlegungen möglich sind!
Cello und Klavier Abend mit Werken von Beethoven, Debussy und Rachmaninov
Moky Lingens, Cello | Pei-Yao Wang, Klavier
Einlass ab 19:00 Uhr
Veranstalter: Impromptu 142
Schüler*innen und Studierende sowie Personen mit Schwerbehinderung und deren im Ausweis mit Merkzeichen B eingetragene Begleitpersonen erhalten gegen Vorlage des Originalausweises einen ermäßigten Preis.
Rollstuhlfahrer*innen und deren Begleitperson erhalten ebenfalls eine Ermäßigung. - Nur buchbar über die Hotline und Vorverkaufsstellen von FrankfurtTicket. -
Programm:
Beethoven Sonata for Violoncello and Piano, op.5 no.2 in G- Minor
Debussy Sonata for Violoncello and Piano in D-minor
Rachmaninov Sonata in G minor, op. 19
Für ihre poetische Gestaltungskraft und ihr tiefes musikalisches Verständnis wird Pei-Yao Wang international als Solistin und Kammermusikerin geschätzt. Seit mehr als 35 Jahren tritt sie in Nordamerika, Europa und Asien auf und war in bedeutenden Konzertsälen wie der Carnegie Hall und der Alice Tully Hall in New York, der Suntory Hall in Tokio, der National Concert Hall in Taipeh sowie der Shanghai Symphony Hall zu erleben. Als ehemaliges Mitglied der Chamber Music Society of Lincoln Center musizierte sie mit Mitgliedern der Guarneri, Juilliard, Orion, Mendelssohn und Miró Quartette sowie mit Künstlerpersönlichkeiten wie Hilary Hahn, Nicola Benedetti, Mitsuko Uchida, Jörg Widmann und Radovan Vlatković.
Als gefragte Kammermusikerin gastierte sie bei renommierten Festivals, darunter das Marlboro Music Festival, das Bard Music Festival, das Santa Fe Chamber Music Festival, Hong Kong Premier Performances und Chamber Music Northwest.
Neben ihrer internationalen Konzerttätigkeit verfolgt Pei-Yao Wang eine vielseitige künstlerische Laufbahn. Nach ihrer Ausbildung im Lindemann Young Artist Development Program der Metropolitan Opera arbeitete sie mit Dirigenten wie James Levine und Alan Gilbert zusammen. Als Mitglied des Produktionsteams der Metropolitan Opera war sie an John Adams’ Oper Doctor Atomic beteiligt, deren Einspielung 2012 mit dem Grammy Award für die beste Opernaufnahme ausgezeichnet wurde.
Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der zeitgenössischen Musik: Mehr als zwanzig Werke für Klavier und Kammermusik brachte sie zur Uraufführung. Seit 2020 entwickelt sie zudem spartenübergreifende PerformanceProjekte, die Musik mit anderen Kunstformen verbinden. Ihre jüngste Produktion Clara Schumann geb. Wieck wurde für den 23. Taishin Arts Award in Taiwan nominiert.
Die Cellistin Moky Lingens wurde im südkoreanischen Ulsan geboren und wuchs in Neuseeland auf. Mit neun Jahren begann sie Cello zu spielen; bereits mit 13 wurde sie stellvertretende Solocellistin des National Youth Orchestra of New Zealand. Im selben Jahr spielte sie in Wellington vor Nelson Mandela. Früh erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Hanan Exhibition Award und den Duke of Kent Prize des Trinity College of Music in London. Ein Vollstipendium führte sie an die Dartington International Summer School zu William Pleeth; das Magazin The Listener zählte sie zu den herausragenden jungen Künstlerinnen und Künstlern Neuseelands.
Moky Lingens studierte bei Natalia Pavlutskaya und Alexander Ivashkin an der University of Canterbury sowie bei Rolf Gjelsten und Euan Murdoch an der Victoria University of Wellington. Für ihr Masterstudium bei Lynn Harrell an der Rice University in Houston erhielt sie ein Vollstipendium. Zu ihren weiteren Auszeichnungen zählen der Alex Lindsay Memorial Award und das Patricia Pratt Scholarship. Beim Wettbewerb New Zealand Young Musician of the Year errang sie den zweiten Platz, beim TMC Music Competition in Houston den ersten Preis. The Strad würdigte ihr Spiel als von „unfehlbarer musikalischer Intelligenz“ geprägt.
Als Solistin trat Moky Lingens mit Orchestern in Deutschland, Neuseeland und Taiwan auf. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Daniel Barenboim und Lahav Shani zusammen; zu ihren Kammermusikpartnern zählen Christian Lindberg, Vadim Repin, Daniel Stabrawa, Andreas Ottensamer und Pei-Yao Wang. Konzertauftritte führten sie unter anderem in die Berliner Philharmonie, den Spiegelzaal des Concertgebouw in Amsterdam, die National Recital Hall in Taipeh sowie ins Lincoln Center in New York.
Neben ihrer Konzerttätigkeit engagiert sich Lingens in sozialen und interdisziplinären Projekten. Sie wirkte an Produktionen für den Arts Channel und TEDx Taipei mit und beteiligte sich an Outreach-Projekten in Taiwan, darunter Initiativen für Menschen mit Behinderungen sowie für von Gewalt und Missbrauch betroffene Frauen und Kinder.
Cello und Klavier Abend mit Werken von Beethoven, Debussy und Rachmaninov
Moky Lingens, Cello | Pei-Yao Wang, Klavier
Einlass ab 19:00 Uhr
Veranstalter: Impromptu 142
Schüler*innen und Studierende sowie Personen mit Schwerbehinderung und deren im Ausweis mit Merkzeichen B eingetragene Begleitpersonen erhalten gegen Vorlage des Originalausweises einen ermäßigten Preis.
Rollstuhlfahrer*innen und deren Begleitperson erhalten ebenfalls eine Ermäßigung. - Nur buchbar über die Hotline und Vorverkaufsstellen von FrankfurtTicket. -
Programm:
Beethoven Sonata for Violoncello and Piano, op.5 no.2 in G- Minor
Debussy Sonata for Violoncello and Piano in D-minor
Rachmaninov Sonata in G minor, op. 19
Für ihre poetische Gestaltungskraft und ihr tiefes musikalisches Verständnis wird Pei-Yao Wang international als Solistin und Kammermusikerin geschätzt. Seit mehr als 35 Jahren tritt sie in Nordamerika, Europa und Asien auf und war in bedeutenden Konzertsälen wie der Carnegie Hall und der Alice Tully Hall in New York, der Suntory Hall in Tokio, der National Concert Hall in Taipeh sowie der Shanghai Symphony Hall zu erleben. Als ehemaliges Mitglied der Chamber Music Society of Lincoln Center musizierte sie mit Mitgliedern der Guarneri, Juilliard, Orion, Mendelssohn und Miró Quartette sowie mit Künstlerpersönlichkeiten wie Hilary Hahn, Nicola Benedetti, Mitsuko Uchida, Jörg Widmann und Radovan Vlatković.
Als gefragte Kammermusikerin gastierte sie bei renommierten Festivals, darunter das Marlboro Music Festival, das Bard Music Festival, das Santa Fe Chamber Music Festival, Hong Kong Premier Performances und Chamber Music Northwest.
Neben ihrer internationalen Konzerttätigkeit verfolgt Pei-Yao Wang eine vielseitige künstlerische Laufbahn. Nach ihrer Ausbildung im Lindemann Young Artist Development Program der Metropolitan Opera arbeitete sie mit Dirigenten wie James Levine und Alan Gilbert zusammen. Als Mitglied des Produktionsteams der Metropolitan Opera war sie an John Adams’ Oper Doctor Atomic beteiligt, deren Einspielung 2012 mit dem Grammy Award für die beste Opernaufnahme ausgezeichnet wurde.
Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der zeitgenössischen Musik: Mehr als zwanzig Werke für Klavier und Kammermusik brachte sie zur Uraufführung. Seit 2020 entwickelt sie zudem spartenübergreifende PerformanceProjekte, die Musik mit anderen Kunstformen verbinden. Ihre jüngste Produktion Clara Schumann geb. Wieck wurde für den 23. Taishin Arts Award in Taiwan nominiert.
Die Cellistin Moky Lingens wurde im südkoreanischen Ulsan geboren und wuchs in Neuseeland auf. Mit neun Jahren begann sie Cello zu spielen; bereits mit 13 wurde sie stellvertretende Solocellistin des National Youth Orchestra of New Zealand. Im selben Jahr spielte sie in Wellington vor Nelson Mandela. Früh erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Hanan Exhibition Award und den Duke of Kent Prize des Trinity College of Music in London. Ein Vollstipendium führte sie an die Dartington International Summer School zu William Pleeth; das Magazin The Listener zählte sie zu den herausragenden jungen Künstlerinnen und Künstlern Neuseelands.
Moky Lingens studierte bei Natalia Pavlutskaya und Alexander Ivashkin an der University of Canterbury sowie bei Rolf Gjelsten und Euan Murdoch an der Victoria University of Wellington. Für ihr Masterstudium bei Lynn Harrell an der Rice University in Houston erhielt sie ein Vollstipendium. Zu ihren weiteren Auszeichnungen zählen der Alex Lindsay Memorial Award und das Patricia Pratt Scholarship. Beim Wettbewerb New Zealand Young Musician of the Year errang sie den zweiten Platz, beim TMC Music Competition in Houston den ersten Preis. The Strad würdigte ihr Spiel als von „unfehlbarer musikalischer Intelligenz“ geprägt.
Als Solistin trat Moky Lingens mit Orchestern in Deutschland, Neuseeland und Taiwan auf. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Daniel Barenboim und Lahav Shani zusammen; zu ihren Kammermusikpartnern zählen Christian Lindberg, Vadim Repin, Daniel Stabrawa, Andreas Ottensamer und Pei-Yao Wang. Konzertauftritte führten sie unter anderem in die Berliner Philharmonie, den Spiegelzaal des Concertgebouw in Amsterdam, die National Recital Hall in Taipeh sowie ins Lincoln Center in New York.
Neben ihrer Konzerttätigkeit engagiert sich Lingens in sozialen und interdisziplinären Projekten. Sie wirkte an Produktionen für den Arts Channel und TEDx Taipei mit und beteiligte sich an Outreach-Projekten in Taiwan, darunter Initiativen für Menschen mit Behinderungen sowie für von Gewalt und Missbrauch betroffene Frauen und Kinder.
