BABY SOMMER'S BROTHER & SISTERHOOD: Tickets
Veranstaltungsinfo
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass KEINE Abendkassenhinterlegungen möglich sind!
Jazz im Palmengarten:
Baby Sommer's Brother & Sisterhood
Einlass Palmengarten ab 18:00 Uhr
Einlass Musikpavillon ab 18:30 Uhr
Eine Veranstaltung des Palmengarten Frankfurt.
Es gibt keinen Anspruch auf einen Sitzplatz (teilbestuhlt).
Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter im Freien statt, eine Ticketrückgabe oder -stornierung ist nicht möglich.
Der Nachweis des Ermäßigungsgrundes muss beim Einlass erneut vorgezeigt werden.
Mit dem Erwerb des Tickets wird die Gartenordnung des Palmengartens (www.palmengarten.de) anerkannt.
Die Spielstätte ist rollstuhlgerecht. Rollstuhlplätze bitte über folgende E-Mail Adresse buchen: palmengarten.kultur@stadt-frankfurt.de
Der ermäßigte Preis gilt für folgende Personengruppen:
- Kinder zwischen 6 und 14 Jahren
- Schüler*innen, Auszubildende, Studierende, Freiwilligen- und Wehrdienstleistende
- Dauerkarteninhaber*innen (Palmengartenjahreskarte)
- Schwerbehinderte ab GdB 80 und deren im Ausweis mit "B" eingetragene Begleitpersonen - Nur buchbar über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain.
Baby Sommer’s Brother & Sisterhood
Günter „Baby“ Sommers Großprojekt erweist der legendären „Brotherhood Of Breath“ des südafrikanischen Musikers Chris McGregor (Piano, Flöte, Komposition) aus den 70er und 80er Jahren seine Referenz. Mit ungezügelter Spielfreude erweckt es den grenzenlosen Geist der damaligen Pioniere zu neuem Leben „Musik muss einen Rhythmus besitzen“ hatte Chris McGregor 1971 das Konzept seiner Kompositionen beschrieben: „Ich habe einfach genug von dieser beschissenen Avantgarde, die meint, dass die Musik auf die time verzichten solle. […] Die Leute hier in Europa identifizieren sich nicht mit der Trommel. Und das ist schade“.
Baby Sommers Projekt transponiert die Vergangenheit einer spezifischen Formation aus der jüngeren Jazzgeschichte in die Gegenwart – als Impuls für die aktuelle Musikszene – und nicht zuletzt auch für eine multi-kulturelle Verständigung. Denn die „Brother & Sisterhood“ verbindet nicht nur Musiker verschiedener Nationalitäten, Musiktraditionen und Geschlechter, sie gibt auch ein Beispiel für eine „Identität“, in der sich solche Kategorien als irrelevant erweisen und auflösen.
Günter „Baby“ Sommer (dr, comp, artistic director), Matthias Schubert (ts), Raymond MacDonald (as, comp), Anna Kaluza (as), Johannes Enders (ts), Shannon Barnett (tb), Anke Lucks (tb), Gerhard Gschlößl (tb), Martin Klingeberg (tp, voice), Didrik Ingvaldsen (tp), Nikolaus Neuser (tp), Uli Gumpert (p, comp), Maike Hilbig (b), Wolf-P. „Assi“ Glöde (prod manager)
Künstlerische Leitung:
Jazz-Initiative Frankfurt am Main e.V.
www.jazz-frankfurt.de
Jazz im Palmengarten:
Baby Sommer's Brother & Sisterhood
Einlass Palmengarten ab 18:00 Uhr
Einlass Musikpavillon ab 18:30 Uhr
Eine Veranstaltung des Palmengarten Frankfurt.
Es gibt keinen Anspruch auf einen Sitzplatz (teilbestuhlt).
Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter im Freien statt, eine Ticketrückgabe oder -stornierung ist nicht möglich.
Der Nachweis des Ermäßigungsgrundes muss beim Einlass erneut vorgezeigt werden.
Mit dem Erwerb des Tickets wird die Gartenordnung des Palmengartens (www.palmengarten.de) anerkannt.
Die Spielstätte ist rollstuhlgerecht. Rollstuhlplätze bitte über folgende E-Mail Adresse buchen: palmengarten.kultur@stadt-frankfurt.de
Der ermäßigte Preis gilt für folgende Personengruppen:
- Kinder zwischen 6 und 14 Jahren
- Schüler*innen, Auszubildende, Studierende, Freiwilligen- und Wehrdienstleistende
- Dauerkarteninhaber*innen (Palmengartenjahreskarte)
- Schwerbehinderte ab GdB 80 und deren im Ausweis mit "B" eingetragene Begleitpersonen - Nur buchbar über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain.
Baby Sommer’s Brother & Sisterhood
Günter „Baby“ Sommers Großprojekt erweist der legendären „Brotherhood Of Breath“ des südafrikanischen Musikers Chris McGregor (Piano, Flöte, Komposition) aus den 70er und 80er Jahren seine Referenz. Mit ungezügelter Spielfreude erweckt es den grenzenlosen Geist der damaligen Pioniere zu neuem Leben „Musik muss einen Rhythmus besitzen“ hatte Chris McGregor 1971 das Konzept seiner Kompositionen beschrieben: „Ich habe einfach genug von dieser beschissenen Avantgarde, die meint, dass die Musik auf die time verzichten solle. […] Die Leute hier in Europa identifizieren sich nicht mit der Trommel. Und das ist schade“.
Baby Sommers Projekt transponiert die Vergangenheit einer spezifischen Formation aus der jüngeren Jazzgeschichte in die Gegenwart – als Impuls für die aktuelle Musikszene – und nicht zuletzt auch für eine multi-kulturelle Verständigung. Denn die „Brother & Sisterhood“ verbindet nicht nur Musiker verschiedener Nationalitäten, Musiktraditionen und Geschlechter, sie gibt auch ein Beispiel für eine „Identität“, in der sich solche Kategorien als irrelevant erweisen und auflösen.
Günter „Baby“ Sommer (dr, comp, artistic director), Matthias Schubert (ts), Raymond MacDonald (as, comp), Anna Kaluza (as), Johannes Enders (ts), Shannon Barnett (tb), Anke Lucks (tb), Gerhard Gschlößl (tb), Martin Klingeberg (tp, voice), Didrik Ingvaldsen (tp), Nikolaus Neuser (tp), Uli Gumpert (p, comp), Maike Hilbig (b), Wolf-P. „Assi“ Glöde (prod manager)
Künstlerische Leitung:
Jazz-Initiative Frankfurt am Main e.V.
www.jazz-frankfurt.de
