8. SINFONIEKONZERT 2026/27: Tickets
Veranstaltungsinfo
Interpreten:
THOMAS GUGGEIS Leitung
INGO DE HASS Violine
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Programm:
Antonio Vivaldi (1678–1741) Der Frühling (La primavera) aus Die vier Jahreszeiten (Le quattro stagioni) op. 8 Nr. 1
ZwischenSpiel mit Thomas Guggeis
Robert Schumann (1810–1856) Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 „Frühlingssinfonie“
Igor Strawinsky (1882–1971) Le sacre du printemps
Konzerteinführung "vor dem museum" eine Stunde vor Vorstellungsbeginn im Großen Saal.
Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.
Es gelten die AGB und die Hausordnung der Alten Oper Frankfurt.
Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.
Gegen Vorlage des gültigen Ausweises bei der Einlasskontrolle erhalten junge Leute bis 27 Jahren und Schwerbehinderte (GdB 80) eine Ermäßigung von 50%. Liegt bei der Schwerbehinderung ein "B" im Ausweis vor, erhält die Begleitperson ebenfalls eine Ermäßigung von ca. 50%.
Rollstuhlfahrer*innen und deren Begleitperson wenden sich bitte an Frankfurt Ticket (069/1340-400 oder info@frankfurt-ticket.de)
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Sollte Ihr gewünschter Platz bei den Sonntagskonzerten nicht zur Verfügung stehen, schauen Sie doch einfach beim Montagskonzert nach. Es wird das gleiche Programm aufgeführt wie sonntags.
Frühlingsfest – Frühlingsopfer
Traditionell hat der Frühlingsanfang in vielen Kulturen einen besonderen Stellenwert, als Beginn einer für den Menschen leichter lebbaren Zeit des Jahres, aber auch als Zeichen des Aufbruchs und Neubeginns. Ganz unschuldig besingen Orchester und Solovioline den Frühling im ersten Konzert von Antonio Vivaldis Vier Jahreszeiten und erfreuen sich und das Publikum mit Vogelgezwitscher, Gewittermusik und einem Nymphen- und Schäfertanz.
Romantischer Schwung und blühende Melodik kennzeichnen Robert Schumanns erste Sinfonie. Ihr Beginn soll angeregt worden sein durch ein Gedicht, das mit den Worten endet: „O wende, wende deinen Lauf, im Thale blüht der Frühling auf!“ So trägt Schumanns erste Sinfonie mit einigem Recht den Beinamen „Frühlingssinfonie“.
Auch Igor Strawinsky wollte die „leuchtende Auferstehung der Natur, die zum Leben erweckt wird“, ja „die Auferstehung der ganzen Welt“ in seiner Ballettmusik Sacre du printemps, dem „Frühlingsopfer“, schildern. Die Riten der Frühlingsfeste umfassten auch Opferbräuche, als archaisches Kollektiverlebnis einer mit der Natur eng verbundenen Gesellschaft, und so führt die „Anbetung der Erde“ im ersten Teil zum „Opfer“ im zweiten Teil. Über fünfzig Jahre nach Robert Schumann klang Strawinskys Anbetung der Natur nicht mehr romantisch unschuldig, und so geriet die Uraufführung des Sacre zu einem der großen Skandale der Musikgeschichte. Heute gilt der Sacre als Schlüsselwerk der Moderne.
THOMAS GUGGEIS Leitung
INGO DE HASS Violine
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Programm:
Antonio Vivaldi (1678–1741) Der Frühling (La primavera) aus Die vier Jahreszeiten (Le quattro stagioni) op. 8 Nr. 1
ZwischenSpiel mit Thomas Guggeis
Robert Schumann (1810–1856) Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 „Frühlingssinfonie“
Igor Strawinsky (1882–1971) Le sacre du printemps
Konzerteinführung "vor dem museum" eine Stunde vor Vorstellungsbeginn im Großen Saal.
Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.
Es gelten die AGB und die Hausordnung der Alten Oper Frankfurt.
Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.
Gegen Vorlage des gültigen Ausweises bei der Einlasskontrolle erhalten junge Leute bis 27 Jahren und Schwerbehinderte (GdB 80) eine Ermäßigung von 50%. Liegt bei der Schwerbehinderung ein "B" im Ausweis vor, erhält die Begleitperson ebenfalls eine Ermäßigung von ca. 50%.
Rollstuhlfahrer*innen und deren Begleitperson wenden sich bitte an Frankfurt Ticket (069/1340-400 oder info@frankfurt-ticket.de)
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Sollte Ihr gewünschter Platz bei den Sonntagskonzerten nicht zur Verfügung stehen, schauen Sie doch einfach beim Montagskonzert nach. Es wird das gleiche Programm aufgeführt wie sonntags.
Frühlingsfest – Frühlingsopfer
Traditionell hat der Frühlingsanfang in vielen Kulturen einen besonderen Stellenwert, als Beginn einer für den Menschen leichter lebbaren Zeit des Jahres, aber auch als Zeichen des Aufbruchs und Neubeginns. Ganz unschuldig besingen Orchester und Solovioline den Frühling im ersten Konzert von Antonio Vivaldis Vier Jahreszeiten und erfreuen sich und das Publikum mit Vogelgezwitscher, Gewittermusik und einem Nymphen- und Schäfertanz.
Romantischer Schwung und blühende Melodik kennzeichnen Robert Schumanns erste Sinfonie. Ihr Beginn soll angeregt worden sein durch ein Gedicht, das mit den Worten endet: „O wende, wende deinen Lauf, im Thale blüht der Frühling auf!“ So trägt Schumanns erste Sinfonie mit einigem Recht den Beinamen „Frühlingssinfonie“.
Auch Igor Strawinsky wollte die „leuchtende Auferstehung der Natur, die zum Leben erweckt wird“, ja „die Auferstehung der ganzen Welt“ in seiner Ballettmusik Sacre du printemps, dem „Frühlingsopfer“, schildern. Die Riten der Frühlingsfeste umfassten auch Opferbräuche, als archaisches Kollektiverlebnis einer mit der Natur eng verbundenen Gesellschaft, und so führt die „Anbetung der Erde“ im ersten Teil zum „Opfer“ im zweiten Teil. Über fünfzig Jahre nach Robert Schumann klang Strawinskys Anbetung der Natur nicht mehr romantisch unschuldig, und so geriet die Uraufführung des Sacre zu einem der großen Skandale der Musikgeschichte. Heute gilt der Sacre als Schlüsselwerk der Moderne.
