7. SINFONIEKONZERT 2026/27: Tickets

Sonntag, 21.03.27 - Beginn: 11:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
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Veranstaltungsinfo

Interpreten:
GIANCARLO GUERRERO Leitung
GABRIELA MONTERO Klavier
Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Programm:
Peter Tschaikowsky (1840–1893) Capriccio italien op. 45
Sergej Rachmaninow (1873–1943) Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18
Ottorino Respighi (1879–1936) Fontane di Roma / Pini di Roma

Konzerteinführung "vor dem museum" eine Stunde vor Vorstellungsbeginn im Großen Saal.

Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

Es gelten die AGB und die Hausordnung der Alten Oper Frankfurt.

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Gegen Vorlage des gültigen Ausweises bei der Einlasskontrolle erhalten junge Leute bis 27 Jahren und Schwerbehinderte (GdB 80) eine Ermäßigung von 50%. Liegt bei der Schwerbehinderung ein "B" im Ausweis vor, erhält die Begleitperson ebenfalls eine Ermäßigung von ca. 50%.
Rollstuhlfahrer*innen und deren Begleitperson wenden sich bitte an Frankfurt Ticket (069/1340-400 oder info@frankfurt-ticket.de)
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.

Sollte Ihr gewünschter Platz bei den Sonntagskonzerten nicht zur Verfügung stehen, schauen Sie doch einfach beim Montagskonzert nach. Es wird das gleiche Programm aufgeführt wie sonntags.

Aus dem Land, wo die Zitronen Blühn
Nicht nur für Johann Wolfgang von Goethe, auch für den Russen Peter Tschaikowsky war Italien ein Sehnsuchtsland, „wo die Zitronen blühen“. Bei einem Aufenthalt in Rom, bei dem er die Sorgen aus dem russischen Zuhause hinter sich lassen wollte, war er vom bunten römischen Karneval so angetan, dass er sich zu einer Fantasie über italienische Volkslieder inspirieren ließ.
Sergej Rachmaninow machte Anfang 1900 zwei ausgedehnte Reisen auf die Krim und nach Italien. Obwohl er sich dabei zunächst langweilte, gestand er später, dass ihm diese Abwechslung gutgetan hätte: „Im Frühsommer begann ich wieder zu komponieren und wurde von musikalischen Einfällen überschüttet.“ Es waren Einfälle für sein zweites Klavierkonzert. Die Uraufführung im Folgejahr, mit Rachmaninow als Solist, bedeutete für ihn den endgültigen künstlerischen Durchbruch als Pianist und als Komponist.
Für den aus Bologna stammenden Italiener Ottorino Respighi wurde Rom zur Heimat, als er 1913 zum Kompositionslehrer an der dortigen Accademia di Santa Cecilia berufen wurde. Seiner neuen Heimatstadt widmete er drei kolossale sinfonische Dichtungen, von denen die beiden Erzählungen von den römischen Brunnen und den Pinien in Rom dieses Konzert beschließen. So schlägt das Programm den Bogen zurück vom römischen Karneval zum Herzen der „Ewigen Stadt“.