6. KAMMERKONZERT 2026/27: Tickets
Veranstaltungsinfo
Interpreten:
ARIS QUARTETT
Anna Katharina Wildermuth, Violine
Noémi Zipperling, Violine
Caspar Vinzens, Viola
Lukas Sieber, Violoncello
Programm:
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Streichquartett B-Dur op. 18 Nr. 6
Streichquartett F-Dur op. 135
Streichquartett e-Moll op. 59 Nr. 2 „2. Rasumowsky-Quartett“
Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.
Es gelten die AGB und die Hausordnung der Alten Oper Frankfurt.
Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.
Junge Leute bis 27 Jahren und Schwerbehinderte (GdB 80) erhalten gegen Vorlage eines Ausweises eine Ermäßigung von 50%. Liegt bei der Schwerbehinderung ein "B" im Ausweis vor, erhält die Begleitperson ebenfalls eine Ermäßigung von ca. 50%.
Rollstuhlfahrer*innen und deren Begleitperson wenden sich bitte an Frankfurt Ticket (069/1340-400 oder info@frankfurt-ticket.de)
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Beethoven-Zyklus mit Aris II
Mit gutem Grund wird Ludwig van Beethovens kompositorisches Schaffen allgemein in drei Phasen eingeteilt: Man spricht vom „frühen Beethoven“, dessen Werke noch stark unter dem Einfluss Haydns und Mozarts stehen; vom
„mittleren Beethoven“, der den klassischen Formenkanon
strukturell und harmonisch erweitert und in neue Dimensionen führt; und vom „späten Beethoven“, der die überlieferten Formen vollends sprengt und in völlig neue Klangwelten vorstößt, die nicht nur Beethovens Zeitgenossen überforderten, sondern bis heute höchste Ansprüche an den Hörer stellen. Das Aris Quartett konfrontiert in jedem Konzert seines Beethoven-Zyklus ein spätes Streichquartett mit einem frühen und einem mittleren.
Im zweiten Konzert des Zyklus sind es drei Quartette, die jeweils mit einem Motto oder einem Beinamen verbunden sind: op. 18 Nr. 6 mit der melancholischen Einleitung zum Finalsatz, überschrieben „La malinconia“; op. 59 Nr. 2, als zweites der drei „Rasumowsky-Quartette“, dem gleichnamigen russischen Gesandten am Wiener Hof gewidmet und diesen mit einem „Thème russe“ im Mittelteil des Scherzos ehrend; und schließlich das letzte der Beethoven-Quartette, dessen Finalsatz aus dem Kontrast zweier widerstreitender Motto-Themen hervorgeht, die als Frage und Antwort auftreten: „Muss es sein?“ – „Es muss sein!“
ARIS QUARTETT
Anna Katharina Wildermuth, Violine
Noémi Zipperling, Violine
Caspar Vinzens, Viola
Lukas Sieber, Violoncello
Programm:
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Streichquartett B-Dur op. 18 Nr. 6
Streichquartett F-Dur op. 135
Streichquartett e-Moll op. 59 Nr. 2 „2. Rasumowsky-Quartett“
Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.
Es gelten die AGB und die Hausordnung der Alten Oper Frankfurt.
Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.
Junge Leute bis 27 Jahren und Schwerbehinderte (GdB 80) erhalten gegen Vorlage eines Ausweises eine Ermäßigung von 50%. Liegt bei der Schwerbehinderung ein "B" im Ausweis vor, erhält die Begleitperson ebenfalls eine Ermäßigung von ca. 50%.
Rollstuhlfahrer*innen und deren Begleitperson wenden sich bitte an Frankfurt Ticket (069/1340-400 oder info@frankfurt-ticket.de)
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Beethoven-Zyklus mit Aris II
Mit gutem Grund wird Ludwig van Beethovens kompositorisches Schaffen allgemein in drei Phasen eingeteilt: Man spricht vom „frühen Beethoven“, dessen Werke noch stark unter dem Einfluss Haydns und Mozarts stehen; vom
„mittleren Beethoven“, der den klassischen Formenkanon
strukturell und harmonisch erweitert und in neue Dimensionen führt; und vom „späten Beethoven“, der die überlieferten Formen vollends sprengt und in völlig neue Klangwelten vorstößt, die nicht nur Beethovens Zeitgenossen überforderten, sondern bis heute höchste Ansprüche an den Hörer stellen. Das Aris Quartett konfrontiert in jedem Konzert seines Beethoven-Zyklus ein spätes Streichquartett mit einem frühen und einem mittleren.
Im zweiten Konzert des Zyklus sind es drei Quartette, die jeweils mit einem Motto oder einem Beinamen verbunden sind: op. 18 Nr. 6 mit der melancholischen Einleitung zum Finalsatz, überschrieben „La malinconia“; op. 59 Nr. 2, als zweites der drei „Rasumowsky-Quartette“, dem gleichnamigen russischen Gesandten am Wiener Hof gewidmet und diesen mit einem „Thème russe“ im Mittelteil des Scherzos ehrend; und schließlich das letzte der Beethoven-Quartette, dessen Finalsatz aus dem Kontrast zweier widerstreitender Motto-Themen hervorgeht, die als Frage und Antwort auftreten: „Muss es sein?“ – „Es muss sein!“
