4. SINFONIEKONZERT 2026/27: Tickets
Veranstaltungsinfo
Interpreten:
THOMAS GUGGEIS Leitung
RENAUD CAPUÇON Violine
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Programm:
Claude Debussy (1862–1918) Jeux – Poème dansé
Sergej Prokofjew (1891–1953) Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 D-Dur op. 19
ZwischenSpiel mit Thomas Guggeis
Igor Strawinsky (1882–1971) Le chant du rossignol
Richard Strauss (1864–1949) Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28
Konzerteinführung "vor dem museum" eine Stunde vor Vorstellungsbeginn im Großen Saal.
Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.
Es gelten die AGB und die Hausordnung der Alten Oper Frankfurt.
Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.
Gegen Vorlage des gültigen Ausweises bei der Einlasskontrolle erhalten junge Leute bis 27 Jahren und Schwerbehinderte (GdB 80) eine Ermäßigung von 50%. Liegt bei der Schwerbehinderung ein "B" im Ausweis vor, erhält die Begleitperson ebenfalls eine Ermäßigung von ca. 50%.
Rollstuhlfahrer*innen und deren Begleitperson wenden sich bitte an Frankfurt Ticket (069/1340-400 oder info@frankfurt-ticket.de)
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Sollte Ihr gewünschter Platz bei den Montagskonzerten nicht zur Verfügung stehen, schauen Sie doch einfach beim Sonntagskonzert nach. Es wird das gleiche Programm aufgeführt wie montags.
Tanzende Märchen
Mit bunten Orchesterfarben malende und „erzählende“ Musik erwartet uns in diesem Konzert. Debussys Ballettmusik Jeux (Spiele) erzählt eine Geschichte vom Tennisplatz. Ein Mann sucht im abendlichen Dämmerlicht seinen Ball und begegnet zwei Mädchen, flirtet mit ihnen, kann sich aber für keine entscheiden, so dass sie ihn allein zurücklassen.
In seiner sinfonischen Dichtung Le chant du rossignol vertont Igor Strawinsky Hans Christian Andersens Märchen von der Nachtigall, die für den Kaiser von China singt, aber von einer mechanischen Nachtigall verdrängt wird. Der Kaiser verfällt ob der verlorenen Nachtigall in tiefe Trauer und stirbt beinahe. Doch da kommt die Nachtigall zurückgeflogen und singt den Kaiser wieder gesund.
Kaum ein anderes Orchesterwerk erzählt so plastisch und verständlich eine Geschichte wie Till Eulenspiegels lustige Streiche von Richard Strauss. Anfänglich hielt Strauss sich mit Erläuterungen zurück: „analyse mir unmöglich, aller witz in toenen ausgegeben“. Später schrieb er aber doch noch „sein“ Programm in 22 Einzelpunkten nieder, von
„Es war einmal“ bis „Da baumelt er, die Luft geht ihm aus, eine letzte Zuckung – Tills Sterbliches hat geendet.“ Doch auch ohne Erläuterungen hört man Till lachen und die Töpfe auf dem Marktplatz rollen.
Reine Instrumentalmusik ist dagegen Sergej Prokofjews erstes Violinkonzert, auch wenn man dem Werk die heitere Stimmung der sommerlichen, sibirischen Landschaft anhören kann, durch die Prokofjew während der Komposition eine ausgedehnte Reise unternahm.
THOMAS GUGGEIS Leitung
RENAUD CAPUÇON Violine
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Programm:
Claude Debussy (1862–1918) Jeux – Poème dansé
Sergej Prokofjew (1891–1953) Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 D-Dur op. 19
ZwischenSpiel mit Thomas Guggeis
Igor Strawinsky (1882–1971) Le chant du rossignol
Richard Strauss (1864–1949) Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28
Konzerteinführung "vor dem museum" eine Stunde vor Vorstellungsbeginn im Großen Saal.
Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.
Es gelten die AGB und die Hausordnung der Alten Oper Frankfurt.
Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.
Gegen Vorlage des gültigen Ausweises bei der Einlasskontrolle erhalten junge Leute bis 27 Jahren und Schwerbehinderte (GdB 80) eine Ermäßigung von 50%. Liegt bei der Schwerbehinderung ein "B" im Ausweis vor, erhält die Begleitperson ebenfalls eine Ermäßigung von ca. 50%.
Rollstuhlfahrer*innen und deren Begleitperson wenden sich bitte an Frankfurt Ticket (069/1340-400 oder info@frankfurt-ticket.de)
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Sollte Ihr gewünschter Platz bei den Montagskonzerten nicht zur Verfügung stehen, schauen Sie doch einfach beim Sonntagskonzert nach. Es wird das gleiche Programm aufgeführt wie montags.
Tanzende Märchen
Mit bunten Orchesterfarben malende und „erzählende“ Musik erwartet uns in diesem Konzert. Debussys Ballettmusik Jeux (Spiele) erzählt eine Geschichte vom Tennisplatz. Ein Mann sucht im abendlichen Dämmerlicht seinen Ball und begegnet zwei Mädchen, flirtet mit ihnen, kann sich aber für keine entscheiden, so dass sie ihn allein zurücklassen.
In seiner sinfonischen Dichtung Le chant du rossignol vertont Igor Strawinsky Hans Christian Andersens Märchen von der Nachtigall, die für den Kaiser von China singt, aber von einer mechanischen Nachtigall verdrängt wird. Der Kaiser verfällt ob der verlorenen Nachtigall in tiefe Trauer und stirbt beinahe. Doch da kommt die Nachtigall zurückgeflogen und singt den Kaiser wieder gesund.
Kaum ein anderes Orchesterwerk erzählt so plastisch und verständlich eine Geschichte wie Till Eulenspiegels lustige Streiche von Richard Strauss. Anfänglich hielt Strauss sich mit Erläuterungen zurück: „analyse mir unmöglich, aller witz in toenen ausgegeben“. Später schrieb er aber doch noch „sein“ Programm in 22 Einzelpunkten nieder, von
„Es war einmal“ bis „Da baumelt er, die Luft geht ihm aus, eine letzte Zuckung – Tills Sterbliches hat geendet.“ Doch auch ohne Erläuterungen hört man Till lachen und die Töpfe auf dem Marktplatz rollen.
Reine Instrumentalmusik ist dagegen Sergej Prokofjews erstes Violinkonzert, auch wenn man dem Werk die heitere Stimmung der sommerlichen, sibirischen Landschaft anhören kann, durch die Prokofjew während der Komposition eine ausgedehnte Reise unternahm.
