1. SINFONIEKONZERT 2026/27: Tickets
Veranstaltungsinfo
Interpreten:
ALEXANDER SODDY Leitung
MARTIN STADTFELD Klavier
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Programm:
Dorothy Gertrude Howell (1898–1982) Lamia Sinfonische Dichtung
Edvard Grieg (1843–1907) Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16
Edward Elgar (1857–1934) Sinfonie Nr. 1 As-Dur op. 55
Konzerteinführung "vor dem museum" eine Stunde vor Vorstellungsbeginn im Großen Saal.
Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.
Es gelten die AGB und die Hausordnung der Alten Oper Frankfurt.
Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.
Gegen Vorlage des gültigen Ausweises bei der Einlasskontrolle erhalten junge Leute bis 27 Jahren und Schwerbehinderte (GdB 80) eine Ermäßigung von 50%. Liegt bei der Schwerbehinderung ein "B" im Ausweis vor, erhält die Begleitperson ebenfalls eine Ermäßigung von ca. 50%.
Rollstuhlfahrer*innen und deren Begleitperson wenden sich bitte an Frankfurt Ticket (069/1340-400 oder info@frankfurt-ticket.de)
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Sollte Ihr gewünschter Platz bei den Sonntagskonzerten nicht zur Verfügung stehen, schauen Sie doch einfach beim Montagskonzert nach. Es wird das gleiche Programm aufgeführt wie sonntags.
Edvard meets edward
Einen Publikumsliebling aus Norwegen und zwei Werke aus seiner englischen Heimat hat der englische Dirigent Alexander Soddy auf den Programmzettel seines Museums-Debüts gesetzt. Mit einer Entdeckung eröffnet er das Konzert: einem Werk der englischen Komponistin und Pianistin Dorothy Gertrude Howell. Ihre 1919 erfolgreich uraufgeführte sinfonische Dichtung Lamia ist bis heute regelmäßig in den BBC Proms zu hören.
Zum Standardrepertoire auch auf dem Kontinent gehören einige Werke des Engländers Edward Elgar, auch wenn seine beiden Sinfonien eher selten aufgeführt werden. Dabei ist schon seine erste Sinfonie ein Meisterwerk der musikalischen Architektur. Ein Leitmotiv zieht sich durch das ganze Werk hindurch und steigert sich hin zu einem großen Höhepunkt am Schluss der Sinfonie. Die Urauf-führung 1908 war ein großer Erfolg und für die Daily Mail „The Musical Event of the Year“.
Edvard Grieg war als 15-Jähriger nach Leipzig gekommen, um seinem Ideal Robert Schumann nachzueifern. Mit 25 Jahren schrieb er sein Klavierkonzert, das durchaus als Hommage an Schumann gelten kann, von der Tonart a-Moll über die Eröffnung des ersten Satzes und das von den Bläsern vorgestellte Hauptthema bis hin zu melodischen Details. Doch löst die Musik auch Assoziationen an die norwegische Natur aus, und ganz norwegisch wird es im letzten Satz, wenn das Klavier den Rhythmus des „Halling“-Tanzes anschlägt.
ALEXANDER SODDY Leitung
MARTIN STADTFELD Klavier
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Programm:
Dorothy Gertrude Howell (1898–1982) Lamia Sinfonische Dichtung
Edvard Grieg (1843–1907) Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16
Edward Elgar (1857–1934) Sinfonie Nr. 1 As-Dur op. 55
Konzerteinführung "vor dem museum" eine Stunde vor Vorstellungsbeginn im Großen Saal.
Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.
Es gelten die AGB und die Hausordnung der Alten Oper Frankfurt.
Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.
Gegen Vorlage des gültigen Ausweises bei der Einlasskontrolle erhalten junge Leute bis 27 Jahren und Schwerbehinderte (GdB 80) eine Ermäßigung von 50%. Liegt bei der Schwerbehinderung ein "B" im Ausweis vor, erhält die Begleitperson ebenfalls eine Ermäßigung von ca. 50%.
Rollstuhlfahrer*innen und deren Begleitperson wenden sich bitte an Frankfurt Ticket (069/1340-400 oder info@frankfurt-ticket.de)
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Sollte Ihr gewünschter Platz bei den Sonntagskonzerten nicht zur Verfügung stehen, schauen Sie doch einfach beim Montagskonzert nach. Es wird das gleiche Programm aufgeführt wie sonntags.
Edvard meets edward
Einen Publikumsliebling aus Norwegen und zwei Werke aus seiner englischen Heimat hat der englische Dirigent Alexander Soddy auf den Programmzettel seines Museums-Debüts gesetzt. Mit einer Entdeckung eröffnet er das Konzert: einem Werk der englischen Komponistin und Pianistin Dorothy Gertrude Howell. Ihre 1919 erfolgreich uraufgeführte sinfonische Dichtung Lamia ist bis heute regelmäßig in den BBC Proms zu hören.
Zum Standardrepertoire auch auf dem Kontinent gehören einige Werke des Engländers Edward Elgar, auch wenn seine beiden Sinfonien eher selten aufgeführt werden. Dabei ist schon seine erste Sinfonie ein Meisterwerk der musikalischen Architektur. Ein Leitmotiv zieht sich durch das ganze Werk hindurch und steigert sich hin zu einem großen Höhepunkt am Schluss der Sinfonie. Die Urauf-führung 1908 war ein großer Erfolg und für die Daily Mail „The Musical Event of the Year“.
Edvard Grieg war als 15-Jähriger nach Leipzig gekommen, um seinem Ideal Robert Schumann nachzueifern. Mit 25 Jahren schrieb er sein Klavierkonzert, das durchaus als Hommage an Schumann gelten kann, von der Tonart a-Moll über die Eröffnung des ersten Satzes und das von den Bläsern vorgestellte Hauptthema bis hin zu melodischen Details. Doch löst die Musik auch Assoziationen an die norwegische Natur aus, und ganz norwegisch wird es im letzten Satz, wenn das Klavier den Rhythmus des „Halling“-Tanzes anschlägt.
