ORCHESTRE NATIONAL DE LYON / PRO ARTE: Tickets ab € 36,80

Montag, 10.05.21 - Beginn: 20:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Tickets ab € 36,80 Jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

Orchestre National de Lyon
Lucas & Arthur Jussen, Klavier
Nikolai Znaider, Leitung

Veranstalter: PRO ARTE Frankfurter Konzertdirektion

Im Kartenpreis ist kein RMV enthalten.
Schüler, Studenten (bis 27 Jahre), Bundesfreiwilligendienstleistende und freiwillig Wehrdienstleistende, Arbeitslose sowie Inhaber des Frankfurt-Passes erhalten gegen Vorlage des jeweiligen Ausweises eine Stunde vor Konzertbeginn Restkarten zu einem Eintrittspreis von 20,- EUR.
Rentner und Pensionäre sind von der Verbilligten Abendkasse ausgenommen.
Die Begleitperson von Schwerbehinderten mit einem "B" im Ausweis erhält eine Freikarte. - Buchbar nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain -
Die Spielstätte ist rollstuhlgerecht. Rollstuhlplätze sind über PRO ARTE Frankfurter Konzertdirektion erhältlich.

Programm:
Camille Saint-Saëns (1835-1921): Bacchanale aus dem 3. Akt der Oper „Samson et Dalila“ op. 47
Francis Poulenc (1899-1963): Konzert für zwei Klaviere und Orchester d-Moll FP 61
Maurice Ravel: „La Valse. Poème chorégraphique“ (Fassung für zwei Klaviere von Ravel)

Virtuosität und Spielfreude hoch zwei
So zu spielen, als säße nur ein einzelner Pianist auf der Bühne, dass sei schon ein Ziel, räumen Lucas und Arthur Jussen ein. Aber spannend werde es erst, wenn Unvorhergesehenes passiere, da sind sich die sympathischen Niederländer einig. Seit früher Kindheit bilden die Brüder ein Klavierduo und zeigen auf dem Podium einen Gleichklang, dem man nur sehr selten begegnet. Blind scheint ihr Vertrauen. Dabei lassen sie es an Risikobereitschaft keineswegs fehlen. Und die brauchen die beiden Pianisten auch, wenn sie sich auf Francis Poulencs Konzert für zwei Klaviere einlassen: 1932 komponierte der Franzose sein virtuoses Werk als „poetisches Spiel mit dem Porträt Mozarts“. Einen lebenslustigen, humorvollen und stets rastlosen Mozart muss er dabei vor Ohren gehabt haben, so aufgekratzt klingt sein Konzert. Die Jussen-Brüder schätzen die Vielschichtigkeit und den Farbreichtum des Werks, in dem sie jeden Winkel kennen und dennoch das Unvorhersehbare lustvoll auskosten.