NISI DOMINUS / MAIN BAROCKORCHESTER FRANKFURT: Tickets ab € 26,35

Samstag, 13.02.21 - Beginn: 20:00 Uhr

Spielstätte
Archäologisches Museum
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Veranstaltungsinfo

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass KEINE Abendkassenhinterlegungen möglich sind!

Nisi Dominus
Werke von Tůma, Fux, Hasse & Vivaldi
Franz Vitzthum, Altus * Martin Jopp, Leitung

Einlass Konzert ab 19.30 Uhr

Veranstalter: Main-Barockorchester Frankfurt

Solange COVID 19 Beschränkungen gelten, wird das Programm verkürzt und ohne Pause dargeboten.

Ermäßigte Karten für SchülerInnen, Auszubildende, StudentInnen und Schwerbehinderte ab GdB 70. Ist im Ausweis des Behinderten ein „B“ für die notwendige Begleitperson ausgewiesen, erhält die Begleitperson ebenfalls eine ermäßigte Karte.
Bitte halten Sie beim Einlass den Ausweis zur Kontrolle bereit. Kinder in Begleitung der Eltern erhalten freien Eintritt.

Im Kartenpreis ist das Programmheft inbegriffen. Kunden erhalten ihr Programmheft gegen Vorlage der Eintrittskarte an der Abendkasse.

Abendkasse ab 19:00 Uhr - Mit Beginn der Abendkasse und während der Pause haben die Besucher freien Eintritt im archäologischen Museum.

Das Main-Barockorchester präsentiert gemeinsam mit dem fabelhaften Countertenor Franz Vitzthum ein Programm, dass den Zuhörer auf die Reise von Wien nach Venedig nimmt. Sinfonien und Konzerte von Hasse, Galuppi, und natürlich Vivaldi sind dabei. Im Zentrum stehen Hasses reizvoller Alma Redemptoris Mater und das betörend schönen Nisi Dominus von Vivaldi. Franz Vitzthum gehört zu den gefragtesten Sängern seines Fachs. Die Presse lobt seine „wahrhaft exquisite Stimme, den hinreißenden Ton, die Zartheit des Ausdrucks, seine Flexibilität sowie den wunderbaren Fokus und Farbumfang“. (Agoraclassica)

Franz Vitzthum, geboren in der Oberpfalz, erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei den Regensburger Domspatzen. Sein Gesangsstudium absolvierte er 2007 bei Kai Wessel an der Musikhochschule Köln. Schon während seiner Ausbildung erhielt er zahlreiche Preise und Stipendien.
Mittlerweile folgten Einladungen zu Solo-Abenden beim Rheingau Musik Festival, den Händel-Festspielen in Halle, Karlsruhe und Göttingen, zu La Folle Journée in Nantes und dem Bach Festival Philadelpia. Er arbeitete u. a. mit den Dirigenten Nicolas McGegan, Kit Armstrong, Hermann Max, Marcus Creed und Philippe Herreweghe zusammen.