METAL CRASH

Spielstätte
Hessenhalle
Datum
Samstag, 18.05.19 - Beginn: 15:00h

Veranstaltungsinfo

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass KEINE Abendkassenhinterlegungen möglich sind!

Metal Crash
J.B.O, D-A-D, Mob Rules, Blackdraft, Souldrinker, Snakebite, Odium

Einlass ab 14:30 Uhr

Veranstalter: Konzertbüro Rehwald

Rollstuhlfahrer und Schwerbehinderte zahlen den Vollpreis, liegt die Notwendigkeit einer Begleitung vor, erhält die Begleitperson gegen Vorlage des gültigen Ausweises mit der Kennzeichnung "B" eine Freikarte.
- Nur buchbar über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain -

Metal Crash Festival geht in die zweite Runde
Am Samstag, 18.05.2019, in der Gießener Hessenhalle – Doppel-Headliner D.A.D. und J.B.O.

Gießen (PM). Nach dem von Besuchern und Presse gleichermaßen vielgelobten Debüt im Oktober 2017 geht das Metal Crash-Festival in der Gießener Hessenhalle in eine neue Runde und setzt erstmals auf eine Band aus dem europäischen Ausland. Termin ist Samstag, 18.05.2019. Wie auch bei der Erstauflage setzen die Macher wieder auf eine Doppel-Headlinershow. Zu erleben sind keine Geringeren als die dänischen 80er-Hardrock-Heroen von D-A-D und die Erlanger Blödel-Metaller von J.B.O. Des Weiteren stehen die Power-Metaller von Mob Rules, Souldrinker und Blackdraft auf dem LineUp-Zettel. Eröffnet wird das Metal Crash von der Glamrock-Truppe Snakebite, deren Frontmann Nikki Actionhero aus Gießen stammt und so für entsprechenden Lokalkolorit sorgt.
Die Bestätigung von D-A-D hat bei den Fans ausschließlich positive Reaktionen hervorgerufen, konnten die Veranstalter mit den Dänen eine Band gewinnen, die sich auf den Konzertbühnen in den vergangenen Jahren sehr rar gemacht hat und somit als echte Besonderheit gilt. Das Metal Crash Festival ist die einzige Gelegenheit 2017, D-A-D mit einer Full-Set-Show zu erleben.

Die Bands:
D-A-D
Im Jahr 1982 als Disneyland After Dark gegründet, mussten sich die Dänen aus rechtlichen Gründen in D-A-D umbenennen, da der amerikanische Disney-Konzern mit einer Klage wegen der Verwendung des Begriffes Disneyland im Namen drohte. Das kam den Kopenhagenern entgegen: Dadurch erhöhte sich ihr Bekanntheitsgrad rasend schnell. Spätestens seit ihrem zweiten Album im Jahr 1987 mit ihrem ersten kleinen Hit „I Won't Cut My Hair“ sind D-A-D aus der Rockszene nicht mehr wegzudenken. Ihre Live-Shows avancieren regelmäßig zu besonderen Highlights mit viel Spielfreude, aber auch sehr viel Spaß auf der Bühne. Die Brüder Jesper und Jacob Binzer leben ihren melodiösen Heavy-Rock und werden dabei hervorragend von Bassist Stig Pedersen und Drummer Laust Sonne unterstützt. Es ist immer wieder ein Erlebnis, D-A-D live zu sehen – Spaß und schräger Humor inklusive.

J.B.O.
Co-Headliner sind in diesem Jahr die Erlanger von J.B.O.. Mit D-A-D verbindet sie nicht nur der Hang zum Blödeln, sondern auch der Umstand, dass auch ihr ursprünglicher voller Name – James Blast Orchester – ebenfalls aus rechtlichen Gründen zensiert wurde. Die Fun-Metalband wurde 1989 gegründet und hat seitdem stetig ihre Fangemeinde erweitert. Gerne verwendet der Vierer vorhandene Songideen, besonders Hits aus der populären Musik und setzen diese dann metallisch mit eigenen Texten um. Ihre Erkennungsfarbe ist Rosa, das sich nicht nur auf den Album-Covern wiederfindet, sondern auch in der Bühnenkleidung, die aus rosa Camouflage-Kampfanzügen besteht. J.B.O.s Liveshow ist gespickt mit ausgefallenen Ideen, musikalisch sind die Jungs immer am Metal orientiert. Dennoch bieten die Erlanger viele Mitsing-Hymnen, was für einen würdigen Ausklang des Abends sorgt.

Mob Rules
Die norddeutschen Power-Metaller von Mob Rules sind immer ein Garant für ein kraftvolles und mitreißendes Live-Konzert. Sie blicken mittlerweile auf 24 Jahre Bandgeschichte zurück und können dabei bisher acht Studioalben aufweisen. Mob Rules tourten bereits mit Savatage und Dio. Außerdem eröffneten sie für die Scorpions und weitere international bekannte Bands. Der charismatische Frontmann Klaus Dirks weiß bestens mit dem Publikum zu interagieren und kann dieses immer sofort an sich fesseln. Der abwechslungsreiche Power-Metal der Truppe weiß nicht nur durch die typischen Gitarrenduelle zu gefallen. Mob Rules garantieren bei jeder Show absolutes Vollgas – so auch beim Metal Crash.

Souldrinker
Das Debütalbum der aus dem Großraum Stuttgart stammenden Band schlug 2017 ein wie eine Bombe. Mit Frontfrau Iris Boanta hat die Band eine ganz besondere Powerfrau am Start, denn sie hat kein zartes Stimmchen, sondern eine echte Rockröhre. Wenn sie und ihre drei Mitmusiker die Bühne entern, dann gibt es puren harten Rock gepaart mit Metal – und das ohne Kompromisse. Seien es die harten Riffs von Gitarrist Markus Pohl, der neben „Mystic Prophecy“ auch zeitweise bei „Powerwolf“ in die Saiten greift oder das harte Trommelspiel von Steffen Theurer: Bei Souldrinker rockt es aus allen Poren.

Blackdraft
Die Band bietet nach eigenen Angaben Straight Metal.
Was das heißt? Kraftvolle Musik von Hard Rock bis Death Metal, ein Lebensgefühl zwischen Bikerboots und Pommesgabel.
Alleinstellungsmerkmal der Band ist Sängerin Julia: Ob zart, hart oder brutal, sie gibt den Stücken von Blackdraft die besondere Note. Keine klassische Rockröhre, keine Angela Gossow – sondern eine vielseitige Sängerin, die immer die richtige Stimmung trifft. Wir freuen uns diese Band beim MCF2018 begrüßen zu dürfen

Snakebite
Hardrock ohne Klischees bieten die Jungs von „Snakebite“. Testosteron geladen rockt der Vierer ohne Kompromisse, was das Zeug hält. Die Glamrocker blicken bereits auf einige erfolgreiche Support-Shows für Bands wie „W.A.S.P.“, „Primal Fear“ oder „Bonfire“ zurück. Snakebite haben es definitiv drauf. In Gießen schickt sich das Quartett an, durch seine Live-Qualitäten neue Fans zu gewinnen und die vorhandenen erneut zu begeistern.

Odium
Die Frankfurter Kult Trasher Odium werden das Festival eröffnen. 25 Jahre gibt es diese Formation schon und wurde einst vom Metal Hammer als die größten Independent Band in ihrem Genre bezeichnet. Auch wenn die Eröffnung eines Festivals oftmals eine undankbare Aufgabe ist, so werden „Odium“ alles geben und das Publikum optimal anheizen – garantiert.



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