JESS JOCHIMSEN: Tickets ab € 20,80

Donnerstag, 14.11.24 - Beginn: 20:30 Uhr

Spielstätte
Kult.urCafé Amadeo
Nürnberger Straße 35
63450 HANAU
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Veranstaltungsinfo

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nur BEZAHLTE Abendkassenhinterlegungen möglich sind!
Jess Jochimsen
Meine Gedanken möchte ich manchmal nicht haben
Reihe Kultour der Stadt Hanau
Einlass: 19:00 Uhr
Veranstalter: Veranstaltungsbüro der Stadt Hanau

Kleinkunst-Abo
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Bitte beachten Sie:
Das Angebot ist nur direkt beim Veranstaltungsbüro der Stadt Hanau erhältlich
Beratung und Buchung:
Telefon: 06181 – 66860 – 92
Email: veranstaltungsbuero@hanau.de

Eintrittspreise
Die Eintrittspreise entnehmen Sie bitte dem Programmhinweis zur Veranstaltung unter: www.kultour.hanau.de. Die Preise verstehen sich zzgl. VVK- und Ticketgebühr.
(VVK: Vorverkauf AK: Abendkasse)

Ermäßigte Karten erhalten:
Schwerbehinderte, Begleitpersonen von Schwerbehinderten mit einem B im Ausweis, SchülerInnen, StudentInnen, Auszubildende, Bundesfreiwilligendienstleistende, Juleica-Card Inhaber/innen, Rentner/innen, sowie BesitzerInnen des „Hanau-Passes“ oder der Ehrenamtscard gegen Vorlage des jeweiligen Ausweises an den Vorverkaufsstellen oder der Abendkasse.
Die Spielstätte ist barrierefrei. Rollstuhlfahrer wenden sich bitte direkt an den Veranstalter unter Tel. Nr. 06181- 6686092.

Nur an der Abendkasse erhältlich:
Für Kurzentschlossene gibt es – wenn die Veranstaltung ausverkauft ist –im Kult.urCafé Amadeo die Möglichkeit, auf zusätzlichen Barhockern die Show zu genießen. Im AJOKI, Brückenkopf, Comoedienhaus Wilhelmsbad und Congress Park Hanau gibt es Abendkasse nur nach Verfügbarkeit.

Jess Jochimsen will raus aus seinem Gedankenkarussell. Zumindest für einen Abend. Und mal nachschauen, was die Pandemie übrig gelassen hat ... Also macht der Freiburger Kabarettist und Autor Inventur im Kopf und sucht nach den Geschichten, die im Radau der letzten Zeit untergegangen sind.
Gelassenheit, Solidarität, Vernunft ... die müssen hier doch noch irgendwo herumliegen. Welche Gedanken sind es wirklich wert? Das ist die Frage. Und welche sollte man unbedingt loswerden? Und wohin damit?
Klar ist: Die Ungerechtigkeiten von Gestern sind die von Heute, zu viele Deutsche wünschen sich einen Mann als Bundeskanzlerin und auch sonst ist nichts besser geworden. Aber den Kopf einziehen und hoffen, dass alles wieder so wird wie früher, ist Quatsch. Und langweilig ist es obendrein. Dann schon lieber erhobenen Hauptes gegen die Engstirnigen und Kaltherzigen andenken und sagen, was Sache sein könnte. Hoffnungslos zuversichtlich. So lautet die Devise. Der Letzte lässt das Licht an.
Jess Jochimsens neues Programm ist ein kabarettistischer Gedankenaustausch, eine fortlaufende Bestandsaufnahme der politischen Lage, ein Herantasten an die Zeitrechnung „nach C.“.
Zurückgelehnt und entschleunigt dreht Jess Jochimsen den notorischen Rechthabern den Ton ab und beweist, was Satire alles sein darf: anrührend, klug, musikalisch und nicht zuletzt sehr lustig. Und zum guten Schluss zeigt er Urlaubsbilder. Für Daheimgebliebene.
Ein Abend ohne Geländer.
Die Letzten streicheln die Hunde.