IGOR LEVIT, KLAVIER / PRO ARTE: Tickets ab € 31,80

Mittwoch, 04.03.20 - Beginn: 20:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Tickets ab € 31,80 Jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

Igor Levit muss krankheitsbedingt das für Mittwoch, den 26. Februar geplante Konzert leider absagen.
Ein Ersatztermin konnte festgelegt werden. Das geplante Konzert wird mit dem identischen Programm genau eine Woche später, am Mittwoch, den 4. März 2020 um 20.00 Uhr im Großen Saal der Alten Oper nachgeholt.
Gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit, können aber auch an der Vorverkaufsstelle wo sie erworben wurden zurückgenommen werden, wenn der neue Termin nicht wahrgenommen werden kann.


Igor Levit, Klavier

Veranstalter: PRO ARTE Frankfurter Konzertdirektion

Im Kartenpreis ist kein RMV enthalten.

Schüler, Studenten (bis 27 Jahre), Bundesfreiwilligendienstleistende und freiwillig Wehrdienstleistende, Arbeitslose sowie Inhaber des Frankfurt-Passes erhalten gegen Vorlage des jeweiligen Ausweises eine Stunde vor Konzertbeginn Restkarten zu einem Eintrittspreis von 20,- EUR.

Rentner und Pensionäre sind von der Verbilligten Abendkasse ausgenommen.

Die Begleitperson von Schwerbehinderten mit einem "B" im Ausweis erhält eine Freikarte. - Buchbar nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain -

Die Spielstätte ist rollstuhlgerecht. Rollstuhlfahrer zahlen den Vollpreis, deren Begleitperson erhält eine Freikarte. - Buchbar über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain -

Johann Sebastian Bach Ciaccona aus der Partita d-Moll für Violine solo BWV 1004 (Bearb. Johannes Brahms) Ferruccio Busoni Fantasia nach Johann Sebastian Bachs BWV 253
Robert Schumann Variationen über ein eigenes Thema Es-Dur WoO 24 „Geistervariationen“
Franz Liszt Feierlicher Marsch zum heiligen Gral aus Richard Wagners Oper „Parsifal“ S 450 · Fantasie und Fuge über den Choral „Ad nos, ad salutarem undam“ S 259
Musikalische Spurensuche Als „Pianist, Bürger, Europäer“ bezeichnet Igor Levit sich selbst und fasst damit in drei Worten zusammen, was ihn als Musiker auszeichnet: der Blick über den Tellerrand, das Engagement, das nicht an der Tür zur Bühne haltmacht, sondern integraler Teil seiner Künstlerpersönlichkeit ist. Mal richtet er das Wort direkt ans Publikum, mal äußert er sich seiner Generation gemäß auf Twitter. Für Überraschungen ist Igor Levit immer wieder gut. Auch in seinen Programmen: Nach seiner viel beachteten Auseinandersetzung mit den drei großen Variationenzyklen von Bach, Beethoven und Rzewski im Jahr 2016 erweitert er in seinem neuen Programm das Konzept. Transkriptionen von Werken Bachs, Liszts und Wagners umklammern Robert Schumanns „Geistervariationen“ – seine selten zu hörende letzte Komposition