BEETHOVEN SINFONIE NR. 9 - SINFONIA LEIPZIG MIT ORCHESTER UND CHOR: Tickets ab € 46,65

Freitag, 30.12.22 - Beginn: 20:00 Uhr

Spielstätte
Jahrhunderthalle Frankfurt
Pfaffenwiese 301
65929 Frankfurt am Main
Tickets ab € 46,65 Jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

DIE VERANSTALTUNG WIRD WEGEN DER AKTUELLEN SITUATION VOM 26.12.2021 AUF DEN 30.12.2022 VERLEGT.
KARTEN BEHALTEN IHRE GÜLTIGKEIT.
FALLS DER NEUE TERMIN NICHT WAHRGENOMMEN WERDEN KANN, KÖNNEN DIE KARTEN IN DER VORVERKAUFSTELLE, IN DER SIE ERWORBEN WURDEN, ZURÜCKGEGEBEN WERDEN.


Update 11.04.2022: Änderung des Titels und des Orchesters. Das Programm bleibt unverändert.

DIE VERANSTALTUNG WIRD WEGEN DER AKTUELLEN SITUATION VOM 26.12.2021 AUF DEN 30.12.2022 VERLEGT. KARTEN BEHALTEN IHRE GÜLTIGKEIT. FALLS DER NEUE TERMIN NICHT WAHRGENOMMEN WERDEN KANN, KÖNNEN DIE KARTEN IN DER VORVERKAUFSTELLE, IN DER SIE ERWORBEN WURDEN, ZURÜCKGEGEBEN WERDEN.

*** Bitte beachten Sie, dass bei der Buchung einer Einzelkarte möglicherweise direkt neben einer fremden Person sitzen. Wenn Sie mit der Buchung fortfahren, erklären Sie sich damit einverstanden. ***

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass KEINE Abendkassenhinterlegungen möglich sind!

Beethoven Sinfonie Nr. 9 - Sinfonia Leipzig mit Orchester und Chor
(vorher: Beethoven 9. Sinfonie mit dem Schlusschor "Ode an die Freude")

Einlass ab 19:00 Uhr

Veranstalter: Weltkonzerte

Die Spielstätte ist rollstuhlgerecht. Rollstuhlfahrer erhalten einen Platz an den durch einen Kasten gekennzeichneten Plätzen zum ermäßigten Preis. Gibt es dort keine Plätze mehr, kann leider nicht auf andere Plätze ausgewichen werden. Die Begleitperson erhält eine Freikarte in der Nähe.
Im regulären Vorverkauf erhalten Schwerbehinderte (ab GdB 80), Kinder, Schüler und Studenten gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises einen ermäßigten Preis. Begleitpersonen von Schwerbehinderten (ab GdB 80, mit einem "B" im Ausweis) erhalten eine Freikarte.

Ode an die Freude – Mit diesem musikalischen Meisterwerk und vor allem seinem Finalsatz ehrt Ludwig van Beethoven die Brüderlichkeit und den Frieden. Auch die Sinfonia Leipzig lädt das Publikum zum Jahreswechsel noch einmal ein die 9.Sinfonie mit dem Schlusschor „Ode an dieFreude“ zu erleben und an den Frieden und die Völkerverständigung zu erinnern.
Dabei brilliert die Veranstaltung mit einer atemberaubenden Klangfülle – während der ersten drei Sätze kommen die verschiedenen Klangfarben des Orchesters besonders eindrucksvoll zur Geltung, bis im vierten und längsten Satz das Orchester, begleitet von Chor und Solisten, die Ode an die Freude anstimmt. Die Kombination aus Chor, Orchester und Solisten verleiht der Aufführung eine einzigartige Ausdrucksstärke.
Mit der Sinfonia Leipzig stehen dabei international renommierte und erfahrene Musiker auf der Bühne.

Künstler
Sinfonia Leipzig
Orchester & Chor

SolistInnen
Sarah Kollé (Sopran)
Rebe Bernhardt
(Mezzosopran)
Kristian Soerensen
(Tenor)
Joshua Morris (Bass-
Bariton)

Dirigent
Knut Andreas

Sarah Kollé (Sopran)
Die niederländisch - schweizerische Sopranistin Sarah Kollé war von 2014-16 Mitglied des Schweizer Opernstudios, wo sie u.a. die Rollen der Despina (Cosi fan tutte, Mozart), Emmeline (Die Schweizer Familie, Weigl), Lucy (The Telephone, Menotti) und der Morgana (Alcina, Händel) gesungen hat. 2021 hat sie Ihr Meisterklasse Studium an der HMT Leipzig mit Auszeichnung abgeschlossen. Sie sang u.a. Sesto (Giulio Cesare, Händel), Pamina/1.Dame (Die Zauberflöte, W.A. Mozart), Rosmene (Imeneo, G.F.Händel) und Michaela (Camrne, G.Bizet). 2022 sind abermals die Rosmene (Imeneo, G.F.Händel), sowie die Marie (Der Waffenschmied, A.Lortzing) geplant. Sarah Kollé ist auch im Konzertfach sehr aktiv, so hat sie u.a. die Sopran Partien im Mozart Requiem, Brahms Requiem, sowie Hanne (Die Jahreszeiten, Haydn), Gabriel/Eva (Die Schöpfung/Haydn) und Brittens Illuminations gesungen. Seit September 2020 ist sie bei Sinfonia Leipzig in der Organisation tätig.

Rebe Bernhardt (Mezzosopran)
Die amerikanische Mezzosopranistin Reba Bernhardt singt derzeit in ihrer vierten Saison an der Oper Leipzig kleine Rollen als Chormitglied. Zuletzt trat sie als eine von den Brautjungfernin „Der Freischütz“, Edelknaben in „Lohengrin“, Lehrbuben in „Die Meistersinger von Nürnberg“ und als Blumenmädchen in „Parsifal“ in Leipzig auf. Vor ihrem Umzug nach Europa sang Reba von 2012 bis 2015 verschiedene Rollen in „Ariadne auf Naxos“, „Der Rosenkavalier“, „Sour Angelica“ und „Die Zauberflöte“ als Mitglied des Manhattan Opera Studio in New York City, nachdem sie ihren Bachelor an der University of Miami Frost School of Music in 2011 abgeschlossen hatte.

Kristian Soerensen (Tenor)
Kristian Soerensen, ist in Dänemark geboren und aufgewachsen, lebt aber seit 1986 in Deutschland. Er hat als Konzertsänger im ganzen Europa gesungen, mit ein breites Repertoire von Monteverdi bis zu Uraufführungen. Ein Schwerpunkt ist immer Bach gewesen, aber er singt auch Gerontius im Elgars The Dream of Gerontius oder die 9.Beethovens die er in der Luxemburgischen Philharmonie gesungen hat. Als Opernsänger hat Kristian Soerensen Partien wie Belmonte (Entführung aus dem Serail, Mozart), Tamino, Monostatos (Die Zauberflöte, Mozart), Basilio, Don Curzio(Nozze di Figaro, Mozart), aber auch die Hexe in Hänsel und Gretel (Humperdinck), Alfredo in La Traviata (Verdi), oder Steuermann im Fliegender Holländer (Wagner) gesungen. Kristian Soerensen singt auch Liederabende und ist als Gesangslehrer Tätig. Er hat ein Lehrauftrag an der Hochschule für Musik in Leipzig und gibt auch Kurse. Als Chorleiter leitet er den ”Leipziger Lehrerchor” und das kleine Profiensemble” Prisma Vocale.”
Kristian Soerensen lebt seit 1992 in Leipzig.

Joshua Morris (Bariton)
Geboren in der Schweiz. Zunächst Klavierstudium, dann Gesangsstudium an der Hochschule für Musik von Genf. Abschluss 2016. Derzeit Master an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig bei Regina Werner-Dietrich. Bühnendebüt 2014 als Komtur in Don Giovanni unter der Leitung von Olivier Murith. Solist in mehreren Oratorien, Messen und Passionen u.a. von Bach, Saint-Saëns, Händel, Rossini, Buxtehude. 2017 in Haydns Stabat Mater und in Brittens Noye’s Fludde. An der Oper Leipzig Der Kanzler/De Montrésor in Der Rebell des Königs Marchese d’Obigny in La Traviata, verschiedene Partien in Lulu. 2018/19 Deputierter in Don Carlo und Ein Kappadozier in Salome.

Knut Andreas (Dirigent)
Als Dirigent ist Knut Andreas auf Bühnen in Europa und Südamerika zu erleben. Anfang dieses Jahres wurde er zum Chefdirigenten und Künstlerischen Direktor des Orquestra Sinfonica de Piracicaba, einem der traditionsreichsten Orchester Brasiliens, ernannt. 2015 übernahm er die Leitung des Jugendsinfonieorchesters Berlin und ist seit mehr als 20 Jahren Chefdirigent des Sinfonieorchesters Collegium musicum Potsdam. Knut Andreas studierte an der Universität Potsdam sowie an der Musikhochschule Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig. Als Honorarprofessor lehrt Knut Andreas im Studiengang Kulturarbeit an der Fachhochschule Potsdam in den Lehrgebieten Musikwissenschaft und Musikmanagement.