BEETHOVEN: 9. SINFONIE - GERMAN NATIONAL ORCHESTRA: Tickets ab € 46,70

Sonntag, 26.12.21 - Beginn: 16:00 Uhr

Spielstätte
Jahrhunderthalle Frankfurt
Pfaffenwiese 301
65929 Frankfurt am Main
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Veranstaltungsinfo

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Beethoven 9. Sinfonie mit dem Schlusschor "Ode an die Freude"
Einlass ab 15:00 Uhr

Veranstalter: Weltkonzerte

Die Spielstätte ist rollstuhlgerecht. Rollstuhlfahrer erhalten einen Platz an den durch einen Kasten gekennzeichneten Plätzen zum ermäßigten Preis. Gibt es dort keine Plätze mehr, kann leider nicht auf andere Plätze ausgewichen werden. Die Begleitperson erhält eine Freikarte in der Nähe.
Im regulären Vorverkauf erhalten Schwerbehinderte (ab GdB 80), Kinder, Schüler und Studenten gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises einen ermäßigten Preis. Begleitpersonen von Schwerbehinderten (ab GdB 80, mit einem "B" im Ausweis) erhalten eine Freikarte.

Interpreten:
German National Orchestra
Solisten der deutschen Oper
Michael Zukernik, Dirigent

Ode an die Freude – Mit diesem musikalischen Meisterwerk und vor allem seinem Finalsatz ehrt Ludwig van Beethoven die Brüderlichkeit und den Frieden.
Auch das German National Orchestra unter der Leitung des Dirigenten Michael Zukernik lädt das Publikum zum Jahreswechsel noch einmal ein, die 9.Sinfonie mit dem Schlusschor „Ode an die Freude“ zu erleben und an den Frieden und die Völkerverständigung zu erinnern.
Dabei brilliert die Veranstaltung mit einer atemberaubenden Klangfülle – während der ersten drei Sätze kommen die verschiedenen Klangfarben des Orchesters besonders eindrucksvoll zur Geltung,bis im vierten und längsten Satz das Orchester, begleitet von Chor und Solisten, die Ode an die Freude anstimmt.
Die Kombination aus Chor, Orchester und Solisten verleiht der Aufführung eine einzigartige Ausdrucksstärke. Mit dem German National Orchestra unter der Leitung von Michael Zukernik stehen dabei international renommierte Musiker und Musikerinnen auf der Bühne.
Das Gedicht „An die Freude“ von Friedrich Schiller begleitete und begeisterte Beethoven sein Leben lang. Bereits zehn Jahre vor Entstehung der 9. Sinfonie hatte er die Idee das Gedicht zu vertonen. Doch erst während der jahrelangen Arbeit an seiner letzten Sinfonie griff er diesen Gedanken erneut auf und schuf ein Meisterwerk, dass nicht nur Komponisten der kommenden Generationen, sondern auch das Weltgeschehen beeinflusste.
Im Mai 1824 wurde die Sinfonie in Wien uraufgeführt und sollte anschließend als musikalisches Schlüsselwerk sowie Hymne der Europäischen Union in die Geschichte eingehen.