Gautier Capuçon, Violoncello / Orchestre de Chambre de Paris / PRO ARTE

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Datum
Samstag, 21.04.18 - Beginn: 20:00h

Veranstaltungsinfo

Gautier Capuçon, Violoncello
Orchestre de Chambre de Paris
Adrien Perruchon, Leitung

Veranstalter: PRO ARTE Frankfurter Konzertdirektion

Im Kartenpreis ist kein RMV enthalten.

Schüler, Studenten (bis 27 Jahre), Bundesfreiwilligendienstleistende und freiwillig Wehrdienstleistende, Arbeitslose sowie Inhaber des Frankfurt-Passes erhalten gegen Vorlage des jeweiligen Ausweises eine Stunde vor Konzertbeginn Restkarten zu einem Eintrittspreis von 20,- EUR.

Rentner und Pensionäre sind von der Verbilligten Abendkasse ausgenommen.

Die Begleitperson von Schwerbehinderten mit einem "B" im Ausweis erhält eine Freikarte.
- Buchbar nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain -

Rollstuhlplätze sind nur über Pro Arte Frankfurter Konzertdirektion erhältlich.

Gioacchino Rossini: Ouvertüre zu „La scala di sieta“ - Sonata a quattro Nr. 5 Es-Dur
Joseph Haydn: Violoncellokonzert Nr. 1 C-Dur Hob.VIIb: 1
Giovanni Sollima: Violoncelles, vibrez!
Maurice Ravel: Pavane pour une infante défunte
Jules Massenet: Méditation aus Thais
David Popper: Danse des elfes

Intuition
Ein Programm voll atemberaubender Virtuosität, voll leidenschaftlicher Musizierlust und voll glühender Lebensfreude – und mit gleich mehreren herausragenden Protagonisten. Allen voran das Violoncello, das alle seine einmaligen Qualitäten ausspielen darf: von der erhabenen Klassik eines Joseph Haydn, über die stupende Saitenakrobatik eines David Popper bis hin zum schwelgenden Gesang eines Giovanni Sollima, wie er nur diesem warmtönenden und facettenreichen Instrument in die Seele komponiert sein kann. Aber was wäre diese ganze Cellokunst ohne einen Interpreten, der mindestens ebenso vielseitig ist wie sein Instrument? Gautier Capuçon begeistert sein Publikum immer wieder mit einem Spiel, das mit souveräner Technik pure Lust an der Musik vermittelt.






Foto: Fabien Monthubert

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