Gábor Boldoczki, Trompete / PRO ARTE

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Datum
Montag, 04.12.17 - Beginn: 20:00h

Veranstaltungsinfo

Gábor Boldoczki, Trompete
PKF - Prague Philharmonia
Jan Fišer Violine & Leitung

Veranstalter: PRO ARTE Frankfurter Konzertdirektion

Im Kartenpreis ist kein RMV enthalten.

Schüler, Studenten (bis 27 Jahre), Bundesfreiwilligendienstleistende und freiwillig Wehrdienstleistende, Arbeitslose sowie Inhaber des Frankfurt-Passes erhalten gegen Vorlage des jeweiligen Ausweises eine Stunde vor Konzertbeginn Restkarten zu einem Eintrittspreis von 20,- EUR.

Rentner und Pensionäre sind von der Verbilligten Abendkasse ausgenommen.

Die Begleitperson von Schwerbehinderten mit einem "B" im Ausweis erhält eine Freikarte.
- Buchbar nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain -

Rollstuhlplätze sind nur über Pro Arte Frankfurter Konzertdirektion erhältlich.

Johann Baptist Georg Neruda: Konzert für Trompete, Streicher und B. c. Es-Dur
Johann Nepumuk Hummel: Introduktion, Thema und Variationen f-Moll op. 102 für Flügelhorn und Orchester
Johann Baptist Vanhal: Konzert für Flügelhorn und Orchester in F-Dur · Sinfonia in g-Moll
Antonín Dvorák: Nocturne für Streichorchester B-Dur op. 40 · Zwei Walzer für Streichorchester, op. 54
Frantisek Benda Sinfonie G-Dur Nr. 2

Bohemian Rhapsody
Es wird böhmisch, wenn der ungarische Star-Trompeter Gábor Boldoczki in dieser Saison zu uns nach Frankfurt reist. „Er ist ein wunderbar musikatischer Solo-Trompeter“, schwärmte vor einiger Zeit die Frankfurter Allgemeine Zeitung, „mit unerhörter Biegsamkeit und mit einem einmalig flüssigen Legato, weich wie Butter.“ Dem können wir nur zustimmen – und vielversprechend ist bei diesen einmaligen Qualitäten ein Programm, das vor Melodienseligkeit geradezu überquillt. Durch zwei Jahrhunderte böhmische Musikgeschichte schreitet Boldoczki mit der Prague Philharmonia, die ihm in seiner Wanderung zwischen virtuoser Konzertkunst und quicklebendiger Musizierfreude ein kongeniales Gegenüber ist.






Foto: Marco Borggreve

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