DIE DEUTSCHE KAMMERPHILHARMONIE BREMEN /PRO ARTE/BEETHOVEN-SINFONIEN-ZYKLUS IV: Tickets ab € 38,00

Donnerstag, 30.04.20 - Beginn: 20:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Tickets ab € 38,00 Jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Paavo Järvi, Leitung
Beethoven-Sinfonien-Zyklus IV

Veranstalter: PRO ARTE Frankfurter Konzertdirektion in Kooperation mit der Alten Oper Frankfurt

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Schüler, Studenten (bis 27 Jahre), Bundesfreiwilligendienstleistende und freiwillig Wehrdienstleistende, Arbeitslose sowie Inhaber des Frankfurt-Passes erhalten gegen Vorlage des jeweiligen Ausweises eine Stunde vor Konzertbeginn Restkarten zu einem Eintrittspreis von 20,- EUR.

Rentner und Pensionäre sind von der Verbilligten Abendkasse ausgenommen.

Die Begleitperson von Schwerbehinderten mit einem "B" im Ausweis erhält eine Freikarte. - Buchbar nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain -

Die Spielstätte ist rollstuhlgerecht. Rollstuhlfahrer zahlen den Vollpreis, deren Begleitperson erhält eine Freikarte. - Buchbar über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain -

Vokalensemble Rastatt, Christina Landshamer Sopran, Annelie Peebo Alt, Simon O’Neill Tenor, Shenyang Bass
Ludwig van Beethoven Sinfonien Nr. 8 F-Dur op. 93 · Nr. 9 d-Moll op. 125
Ode an die Freude – Beethoven-Sinfonien IV
Wer kennt ihn nicht, den Götterfunken, der in Beethovens Übersetzung erst so richtig zu sprühen beginnt? Eines der bedeutendsten Kunstwerke überhaupt hat der Klassiker mit seiner 9. Sinfonie erschaffen: Seit 2001 wird sie von der UNESCO als Weltkulturerbe geführt. Wenn es um Völkerverständigung geht, darf nicht selten die Neunte ein Wörtchen mitreden. Das überwältigende Werk, in dem Beethoven sich über alle Konventionen hinwegsetzt, beschließt unseren Zyklus zu Ehren des großen Komponisten. Auch Paavo Järvi plädiert dafür, sich in Sachen Beethoven von eingefahrenen Denkmustern zu befreien: „Es sind genau diese festen Klischees, die zwar einerseits zutreffen mögen, die aber unser Denken auch in eine Zwangsjacke stecken. Sie hindern uns daran, zu erkennen, dass Beethoven auch ein Mensch mit Humor war, dass er auch Freude empfinden konnte.“