DIE DEUTSCHE KAMMERPHILHARMONIE BREMEN /PRO ARTE/BEETHOVEN-SINFONIEN-ZYKLUS III: Tickets ab € 29,00

Mittwoch, 29.04.20 - Beginn: 20:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Tickets ab € 29,00 Jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Paavo Järvi, Leitung
Beethoven-Sinfonien-Zyklus III

Veranstalter: PRO ARTE Frankfurter Konzertdirektion in Kooperation mit der Alten Oper Frankfurtt

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Schüler, Studenten (bis 27 Jahre), Bundesfreiwilligendienstleistende und freiwillig Wehrdienstleistende, Arbeitslose sowie Inhaber des Frankfurt-Passes erhalten gegen Vorlage des jeweiligen Ausweises eine Stunde vor Konzertbeginn Restkarten zu einem Eintrittspreis von 20,- EUR.

Rentner und Pensionäre sind von der Verbilligten Abendkasse ausgenommen.

Die Begleitperson von Schwerbehinderten mit einem "B" im Ausweis erhält eine Freikarte. - Buchbar nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain -

Die Spielstätte ist rollstuhlgerecht. Rollstuhlfahrer zahlen den Vollpreis, deren Begleitperson erhält eine Freikarte. - Buchbar über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain -

Ludwig van Beethoven Sinfonien Nr. 6 F-Dur op. 68 „Pastorale“ · Nr. 7 A-Dur op. 92
Ländliche Szenen und Bewegung pur –
Beethoven-Sinfonien III
„Panta rhei“ – alles fließt. Alles immer gleich und doch in Veränderung begriffen. Wenn man Ludwig van Beethovens 6. Sinfonie, die „Pastorale“, auf einen Nenner bringen wollte, dann passt dieser philosophische Aphorismus. Beethoven ein Philosoph? Warum nicht: Trotz aller grantelnden Bärbeißigkeit machte er seine Werke zum Ausdruck seines tief überzeugten Humanismus. Ideenkunstwerke sind seine Sinfonien Nr. 6 und 7 mit jeder Faser. Eine „Apotheose des Tanzes“ nannte Richard Wagner Letztere. Recht hat er, denn alles in diesem Werk ist aus der Bewegung heraus gedacht und dem Rhythmus verpflichtet. Dass Beethoven in beiden Sinfonien etwas zu sagen hat, ist nicht zu überhören. Ein beschreibendes Programm wollte er aber selbst seiner Sechsten nicht zur Seite stellen: „Wer auch je nur eine Idee vom Landleben erhalten, kann sich ohne viele Überschriften selbst denken, was der Autor will.“