DIE DEUTSCHE KAMMERPHILHARMONIE BREMEN / PRO ARTE/BEETHOVEN-SINFONIEN-ZYKLUS II: Tickets ab € 29,00

Dienstag, 28.04.20 - Beginn: 20:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Tickets ab € 29,00 Jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Paavo Järvi, Leitung
Beethoven-Sinfonien-Zyklus II

Veranstalter: PRO ARTE Frankfurter Konzertdirektion in Kooperation mit der Alten Oper Frankfurt

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Schüler, Studenten (bis 27 Jahre), Bundesfreiwilligendienstleistende und freiwillig Wehrdienstleistende, Arbeitslose sowie Inhaber des Frankfurt-Passes erhalten gegen Vorlage des jeweiligen Ausweises eine Stunde vor Konzertbeginn Restkarten zu einem Eintrittspreis von 20,- EUR.

Rentner und Pensionäre sind von der Verbilligten Abendkasse ausgenommen.

Die Begleitperson von Schwerbehinderten mit einem "B" im Ausweis erhält eine Freikarte. - Buchbar nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain -

Die Spielstätte ist rollstuhlgerecht. Rollstuhlfahrer zahlen den Vollpreis, deren Begleitperson erhält eine Freikarte. - Buchbar über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain -

Ludwig van Beethoven Sinfonien Nr. 4 B-Dur op. 60 · Nr. 5 c-Moll op. 67
Schlanke Maid und Schicksalsschläge –
Beethoven-Sinfonien II
Robert Schumann mochte Beethovens 4. Sinfonie: Sie sei eine „griechisch schlanke Maid zwischen zwei Nordlandriesen“, charakterisierte er sie augenzwinkernd. In klassizistischer Eleganz und mit frischem Überschwang eröffnet die Vierte bei uns den zweiten Abend des Beethoven-Sinfonien-Zyklus, bevor eine höhere Gewalt sich klanggewaltig zu Wort meldet. „So pocht das Schicksal an die Pforte“, soll Beethoven sich selbst zu seinen berühmten ersten Tönen der 5. Sinfonie geäußert haben. Ob es wahr ist oder nicht: Der zornige Beginn ist zum musikalischen Emblem geworden – für Monumentalität, für trotzige Unbeugsamkeit und nicht zuletzt für Beethoven selbst, der sich dem eigenen Schicksal der drohenden Gehörlosigkeit mit seiner Kunst entgegenstemmt. Zwei ganz unterschiedliche Gesichter eines immer wieder überraschenden Komponisten blicken aus diesem Sinfoniekonzert.