CONGRESS PARK SINFONIE 2022/2023: Tickets ab € 43,00

Samstag, 17.12.22 - Beginn: 19:30 Uhr

Spielstätte
Congress Park Hanau
Schlossplatz 1
63450 HANAU
Tickets ab € 43,00 Jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

Für Eventim-Kund*innen: der vollständige Text lässt sich auf der Homepage von Frankfurt Ticket lesen. (www.frankfurt-ticket.de)

2. Sinfoniekonzert
Festliches Konzert zur Weihnachtszeit
Im Konzert am 17. Dezember 2022 präsentiert die Neue Philharmonie Frankfurt unter Leitung ihres Chefdirigenten und Künstlerischen Leiters Jens Troester festliche Musik zur Einstimmung auf das Weihnachtsfest.

Werke von Telemann, Händel, J. S. Bach, J. C. Bach und C. P. E. Bach

Dieses Konzert ist das Ersatzkonzert für das Corona-bedingt abgesagte weihnachtliche Konzert vom 12.12.2020 (bzw. 11.12.2021).
Für dieses Konzert gekaufte Karten sind jetzt – am 17.12.2022 – gültig.
Einzelkarten für dieses Konzert erhalten Sie bei Frankfurt Ticket Rhein-Main und weiteren Vorverkaufsstellen.

Beim Kauf eines Abonnements für die Saison 2022/23 sparen Sie 20 Prozent gegenüber dem Einzelkauf. Für Informationen zum Abonnement steht Ihnen Frau Engel unter der Rufnummer 069-13 40 400 oder unter heike.engel@frankfurt-ticket.de gerne zur Verfügung.

Einlass ab 6 Jahren
Einführungsvortrag eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung.
Verspäteten Besuchern kann erst zur Pause Einlass gewährt werden.
Veranstalter: Betriebsführungsgesellschaft Hanau mbH, Schlossplatz 1, 63450 Hanau

Alle Ermäßigungen sind nur buchbar über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain!
Die Spielstätte ist rollstuhlgerecht. Eventuelle Rollstuhlfahrer werden auf dem äußersten Platz rechts und links in den Reihen 1-10 platziert, der entsprechende Sitz wird entfernt.
Ermäßigte Karten für Schüler/innen, Studierende, Auszubildende, Freiwilligendienste, Schwerbehinderte und Rollstuhlfahrer (beide ab GdB 50), Arbeitssuchende, Besitzer/innen des 'Hanau Passes', Inhaber/innen der Jugendleitercard oder der Ehrenamtscard. Begleitpersonen zahlen den Normalpreis.
Im Kartenpreis ist KEIN RMV enthalten.

Bernhard Forck (Gastdrirgent, Konzertmeister)
Seit seinem fünften Lebensjahr hat sich Bernhard Forck der Violine verschrieben. Dem Studium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Professor Eberhard Feltz folgte 1986 ein Engagement am Berliner Sinfonie Orchester, beides begleitet von einem ausgeprägten Interesse für die Alte Musik, das ihn u.a. zu Nikolaus Harnoncourt an das Mozarteum Salzburg führte.

Seine Mitgliedschaft in der 1982 gegründeten Akademie für Alte Musik Berlin (Akamus), wo er auch einer der Konzertmeister ist, steht in der Konsequenz seiner intensiven Beschäftigung mit der historischen Aufführungspraxis. Mit Akamus gastiert Bernhard Forck regelmäßig in den musikalischen Zentren Europas. Tourneen führten ihn in den Nahen Osten, nach Japan, Südostasien, Australien, Nord- und Südamerika.

Seiner solistischen Karriere kommt er insbesondere als Mitglied der Berliner Barock Solisten nach. CD-Produktionen und internationale Gastspiele dokumentieren sein künstlerisches Renommee, das auch zahlreiche pädagogische Verpflichtungen wie z. B. an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin umfasst.

Über viele Jahre arbeitete Bernhard Forck mit dem Händelfestspielorchester Halle eng zusammen, von 2007 bis 2019 war er dessen Musikalischer Leiter. Über die Konzerte hinaus war er bei den Händel-Festspielen auch künstlerisch für die Konzertreihe Händel zu Hause verantwortlich.

Höchst lebendig
Die nachkommenden Generationen waren voll der Bewunderung: „Wer von uns was Rechtes kann, hat’s von ihm gelernt“ (Mozart über Johann Christian Bach). „Der größte Komponist, der je gelebt hat“ (Beethoven über Georg Friedrich Händel). „Ich liebe die fein ausgearbeiteten Stimmen, den polyphonen Satz!“ (Mendelssohn über Johann Sebastian Bach). Barockmusik fasziniert – heute mehr denn je, da die Alte-Musik-Bewegung romantisierende Spinnweben weggefegt.
hat.
Klangpracht und Heiterkeit
Händels Lehrjahre in Italien prägten ihn kosmopolitisch, sein Erfolg machte ihn europaweit bekannt. Er komponierte mehr Musik als Beethoven und Bach zusammen – das zweite Concerto grosso aus op. 3 ist ein Paradebeispiel barocker Klangpracht und tänzerischer Heiterkeit. Georg Philipp Telemanns D-Dur-Suite würdigt die Jagd-Leidenschaft des Widmungsträgers, Ludwig VIII., Landgraf von Hessen-Darmstadt, durch prominente Hörnerklänge.

Für die Ewigkeit
Meer hätte er heißen sollen, nicht Bach – meinte Beethoven. Tatsächlich sprudelt Musik nirgends fröhlicher als in den Suiten und Konzerten des Thomaskantors – und die Air aus BWV 1068 ist ein Hit für die Ewigkeit. Johann Sebastian hinterließ der musikalischen Welt noch weitere Schätze, darunter vier bedeutende Komponisten. Johann Christian, der jüngste Sohn, ließ sich in London nieder und schrieb dort die düstere, wilde g-moll-Sinfonie, Inbegriff des musikalischen „Sturm und Drang“. Sein Bruder Carl Philipp Emanuel ist Hauptvertreter der musikalischen „Empfindsamkeit“. Seine C-Dur-Sinfonie ist ein enialisches Werk aus einem Guss, keck im ersten Satz, profund im zweiten, versöhnlich im dritten.