CONGRESS PARK SINFONIE 2022/2023: Tickets ab € 43,00

Samstag, 04.03.23 - Beginn: 19:30 Uhr

Spielstätte
Congress Park Hanau
Schlossplatz 1
63450 HANAU
Tickets ab € 43,00 Jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

Für Eventim-Kund*innen: der vollständige Text lässt sich auf der Homepage von Frankfurt Ticket lesen. (www.frankfurt-ticket.de)

3. Sinfoniekonzert
Frühlingskonzert der Reihe Congress Park Sinfonie mit der Neuen Philharmonie Frankfurt
Beschwingt in den Frühling mit dem 3. Saisonkonzert der Congress Park Sinfonie am 4. März 2023.

COPLAND An Outdoor Overture
WILLIAMS Escapades
GERSHWIN An American in Paris
BARTÓK Konzert für Orchester

Dieses Konzert ist das Ersatzkonzert für das Corona-bedingt abgesagte Konzert vom 14. März 2020 (bzw. 21. November 2020 / 20. März 2021).
Für dieses Datum gekaufte Karten sind jetzt – am 04.03.2023 – gültig.
Einzelkarten für dieses Konzert erhalten Sie bei Frankfurt Ticket Rhein-Main und weiteren Vorverkaufsstellen.

Beim Kauf eines Abonnements für die Saison 2022/23 sparen Sie 20 Prozent gegenüber dem Einzelkauf. Für Informationen zum Abonnement steht Ihnen Frau Engel unter der Rufnummer 069-13 40 400 oder unter heike.engel@frankfurt-ticket.de gerne zur Verfügung.

Einlass ab 6 Jahren
Einführungsvortrag eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung.
Verspäteten Besuchern kann erst zur Pause Einlass gewährt werden.
Veranstalter: Betriebsführungsgesellschaft Hanau mbH, Schlossplatz 1, 63450 Hanau

Alle Ermäßigungen sind nur buchbar über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain!
Die Spielstätte ist rollstuhlgerecht. Eventuelle Rollstuhlfahrer werden auf dem äußersten Platz rechts und links in den Reihen 1-10 platziert, der entsprechende Sitz wird entfernt.
Ermäßigte Karten für Schüler/innen, Studierende, Auszubildende, Freiwilligendienste, Schwerbehinderte und Rollstuhlfahrer (beide ab GdB 50), Arbeitssuchende, Besitzer/innen des 'Hanau Passes', Inhaber/innen der Jugendleitercard oder der Ehrenamtscard. Begleitpersonen zahlen den Normalpreis.
Im Kartenpreis ist KEIN RMV enthalten.

Dirk Rumig (Alt-Saxofon)
Dirk Rumig hat aus seiner Neigung zum Atmen einen Beruf gemacht. Mittels diverser Saxofone, Klarinetten, Flöten, EWIs, Duduks und Bansuris lässt sich der Atem in Schwingung – gern auch in Swing – versetzen und zur möglichst allseitigen Freude zum Klingen bringen.

Begonnen hat Dirk Rumig als Teenager in der heimischen Blaskapelle in Waibstadt bei Heidelberg. Die nächsten Stationen waren Schulbands, Auswahlorchester, die Militärmusik, das Jugend-Jazzorchester Baden-Württemberg, Bigbands (u.a. die Glenn Miller Bigband), sowie Jazz-, Pop-, Rock- und Soulformationen. An der Hochschule für Musik in Würzburg studierte er Jazz bei Prof. Leszek Zadlo, sein Meisterklassendiplom wurde mit dem Kulturpreis Bayern ausgezeichnet.

Dirk Rumigs künstlerisches Leben wird ausgefüllt mit selbsterfundenen genreübergreifenden Konzertprojekten, dem Quartett von Scott Hemingway, Engagements als Theatermusiker für Bühnenmusiken und Musicals (z. B. bei den Thunerseespielen in der Schweiz, den Theatern in Coburg, Heilbronn, Heidelberg, Ingolstadt, Karlsruhe und Frankfurt) und den höchst vergnüglichen Begegnungen mit der Neuen Philharmonie Frankfurt, wo er in Konzerten regelmäßig Saxofon-Soli übernimmt.

Neben den Auftritten auf großer Bühne pflegt der Saxofonist eine besondere Liebe zu kleinen und intimen Spielsituation – Orte mit einer besonderen Story oder Magie.

Grenzüberschreitungen
Eine Nation – groß wie ein halber Kontinent. Der American Dream – ein Versprechen, das Unzählige bis heute anlockt. Der American Way of Life – eine Lebensart, die immer noch fasziniert. All das spiegelt die Musik der USA wider. Auch wenn US-amerikanische Kultur zunächst hauptsächlich von Europa-Importen lebte, brachte der Schmelztiegel schon bald ganz eigene, höchst originelle Musik hervor. Munter mischen sich Gattungen, Traditionen und Genres – unbekümmerte Grenzüberschreitung inklusive.

Ein Amerikaner in Paris
Der erste Pionier war George Gershwin. Sein Orchesterpoem Ein Amerikaner in Paris verbindet fetzigen Jazz und eingängige Melodien mit der typisch amerikanischen Liebe zu Good Old Europe. Ein nicht allzu ernst gemeinter, aber umso unterhaltsamerer musikalischer Spaß. Die nächste Generation hat mit Aaron Copland ihren wichtigsten Vertreter. Coplands Outdoor Overture atmet die frische Luft eines Grand Canyon oder der Niagara-Fälle. Den Weg von Hollywood in den Konzertsaal nimmt John Williams’ scapades: Der Komponist von Star Wars und Schindlers Liste verarbeitete seine vom Cool-Jazz der 60er beeinflusste Filmmusik für Steven Spielbergs Catch Me If You Can zu einem ebenso coolen Saxofonkonzert.

Ein Ungar in New York
Schließlich Béla Bartóks Konzert für Orchester: Eine brillante Tour de Force durch alles, was ein virtuoses Sinfonieorchester kann, mit Herausforderungen für alle Gruppen: Streicher, Bläser, Schlagzeug. Der Komponist schrieb es, bereits unheilbar krank, im New Yorker Exil. Entstanden 1942, eroberte es sich sofort einen Platz im Repertoire der großen Orchester und ist heute Bartóks populärstes Werk.