CONGRESS PARK SINFONIE 2021 / WEBER | SCHUMANN | BEETHOVEN / AUSFALL (!): Tickets ab € 43,00

Samstag, 08.05.21 - Beginn: 19:30 Uhr

Spielstätte
Congress Park Hanau
Schlossplatz 1
63450 HANAU

Ausfall

Die von Ihnen gewählte Veranstaltung wurde abgesagt bzw. verlegt.
Wir als reine Vorverkaufsstelle für Eintrittskarten haben keinen Einfluss auf Ausfälle und Verlegungen von Veranstaltungen.

Veranstaltungsinfo

Das Konzert mit Musik von Weber, Schumann und Beethoven muss leider abgesagt werden. Die Gesundheit von Besuchern und allen Mitwirkenden hat Vorrang! Derzeit ist es uns leider noch nicht möglich, Nachholtermine zu planen. Sie finden hier bzw. unter https://www.cph.de/besucher/congress-park-sinfonie/ sobald wie möglich einen neuen Termin und aktuelle Informationen.

Ihre Karten bleiben gültig, ganz gleich, wann das für den 8. Mai 2021 geplante Konzert nachgeholt werden kann. Selbstverständlich steht es Ihnen frei, Ihre Karten dort zurückzugeben, wo Sie sie gekauft haben. Das Rückgabeformular von Frankfurt Ticket Rhein-Main finden Sie hier. (https://www.cph.de/wp-content/uploads/Frankfurt-Ticket-Rueckgabeformular-Eintrittskarten-CPS-2020-200901-.pdf)


Die 4 für 2020 geplanten Konzerte werden in der Saison 2021 gespielt.
BEREITS ERWORBENE KARTEN BLEIBEN GÜLTIG. KUNDEN, DIE IHRE KARTEN ZURÜCKGEBEN MÖCHTEN, BEKOMMEN DIESE DORT ERSTATTET, WO SIE GEKAUFT WURDEN.
Für Abonnenten gilt hier der 31.10.2020 als Stichtag, für Einzelkartenkäufer der 31.12.20.

Weber | Schumann | Beethoven
2. Sinfoniekonzert

Einlass ab 6 Jahren
Einführungsvortrag eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung.
Verspäteten Besuchern kann erst zur Pause Einlass gewährt werden.
Veranstalter: Betriebsführungsgesellschaft Hanau mbH, Schlossplatz 1, 63450 Hanau
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Alle Ermäßigungen sind nur buchbar über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain!
Die Spielstätte ist rollstuhlgerecht. Eventuelle Rollstuhlfahrer werden auf dem äußersten Platz rechts und links in den Reihen 1-10 platziert, der entsprechende Sitz wird entfernt.
Ermäßigte Karten für Schüler/innen, Studierende, Auszubildende, Freiwilligendienste, Schwerbehinderte und Rollstuhlfahrer (beide ab GdB 50), Arbeitssuchende, Besitzer/innen des 'Hanau Passes', Inhaber/innen der Jugendleitercard oder der Ehrenamtscard. Begleitpersonen zahlen den Normalpreis.
Im Kartenpreis ist KEIN RMV enthalten.

Beim Kauf eines Abonnements für die Saison 2021 sparen Sie 20 Prozent gegenüber dem Einzelkauf. Für Informationen zum Abonnement steht Ihnen Frau Engel unter der Rufnummer 069/1340467 oder unter 'heike.engel@frankfurt-ticket.de' gerne zur Verfügung.

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Solist (Cello): Wird noch bekannt gegeben. | Neue Philharmonie Frankfurt | Dirigent: Jens Troester

WEBER | Oberon-Ouvertüre
SCHUMANN | Cellokonzert
BEETHOVEN | 3. Sinfonie "Eroica"

Romantisch - Hornsignale gibt es in der Romantik viele. Die magischen drei Noten am Anfang von Webers Ouvertüre, sie rufen nicht nur Elfenkönig Oberon auf den Plan, sie verzaubern ein ganzes Orchester. Ein Werk, das Weber als Pionier romantischer Klangfarben und Stimmungen zeigt, von geheimnisvoll schimmernd bis glanzvoll prächtig.
Fünfzehn Tage - Genauso lange brauchte Schumann, dann war es fertig, das geniale Cellokonzert. Dass er kein „Konzert für die Virtuosen“ schreiben konnte und oberflächliches Geklingel verabscheute, erweist sich als Segen. Inniger, erfüllter, im Finale auch fröhlich-übermütiger kann man sich Musik kaum vorstellen. Die Schwierigkeit, für ein tief klingendes Soloinstrument zu schreiben, meistert Schumann souverän. Weniger souverän reagierte der empfindliche Komponist auf die Ratschläge des für die Uraufführung vorgesehenen Frankfurter Cellisten Emil Robert Bockmühl. Nach 25 zunehmend hitzigen Briefen kam es zum Zerwürfnis. Das Konzert blieb zu Schumanns Lebzeiten unaufgeführt.
Geschrieben auf Bonaparte - Ein Riss auf der Titelseite: „Intitolata Bonaparte“ stand dort zunächst. Doch Napoleon krönte sich zum Kaiser, und der Zorn Beethovens traf den Korsen – wenn auch nur auf dem Papier. In der „Eroica“ bricht Beethoven mit den meisten Konventionen seiner Zeit und entfernt sich mit Riesenschritten von der klassischen Tradition Haydns und Mozarts. Das zeitgenössische Publikum spaltete er schon mit den kühnen Akkordhieben zu Beginn des ersten Satzes: In glühende Verehrer auf der einen – „ganz überraschend, durchaus neu und schön“ – und erbitterte Gegner – „des Grellen und Bizarren allzu viel“ – auf der anderen Seite.