CONGRESS PARK SINFONIE 2020: Tickets ab € 43,00

Sonntag, 13.09.20 - Beginn: 19:30 Uhr

Spielstätte
Congress Park Hanau
Schlossplatz 1
63450 HANAU
Tickets ab € 43,00 Jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

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*** Update vom 08.05.2020 ***
DIE VERANSTALTUNG WIRD WEGEN DER AKTUELLEN SITUATION VOM 16.05.20, 19:30 UHR, AUF DEN 13.09.2020 VERSCHOBEN.
Bitte beachten Sie folgende Angaben vom Veranstalter: BEREITS ERWORBENE KARTEN BEHALTEN IHRE GÜLTIGKEIT. KUNDEN, DIE DEN NEUEN TERMIN NICHT WAHRNEHMEN KÖNNEN, KÖNNEN IHRE KARTEN DORT ZURÜCKGEBEN, WO SIE SIE ERWORBEN HABEN.

2. Sinfoniekonzert

Einlass ab 6 Jahren
Einführungsvortrag eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung.
Verspäteten Besuchern kann erst zur Pause Einlass gewährt werden.
Veranstalter: Betriebsführungsgesellschaft Hanau mbH, Schlossplatz 1, 63450 Hanau

Alle Ermäßigungen sind nur buchbar über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain.
Die Spielstättte ist rollstuhlgerecht. Hierfür bitte den äußeren Platz rechts und links in den Reihen 1-10 buchen und den Veranstaltungsservice darüber informieren. (Veranstalter benötigt die Information für Rollstuhlplatzbuchungen, da ein Sitz entfernt werden muss!)
Ermäßigte Karten für Schüler/innen, Studierende, Auszubildende, Freiwilligendienste, Schwerbehinderte und Rollstuhlfahrer (beide ab GdB 50), Arbeitssuchende, Besitzer/innen des 'Hanau Passes', Inhaber/innen der Jugendleitercard oder der Ehrenamtscard. Begleitpersonen zahlen den Normalpreis.
Im Kartenpreis ist KEIN RMV enthalten.

N.N. (Cello) | Neue Philharmonie Frankfurt | Dirigent: Jens Troester

WEBER | Oberon-Ouvertüre
SCHUMANN | Cellokonzert
BEETHOVEN | 3. Sinfonie "Eroica"

Romantisch - Hornsignale gibt es in der Romantik viele. Die magischen drei Noten am Anfang von Webers Ouvertüre, sie rufen nicht nur Elfenkönig Oberon auf den Plan, sie verzaubern ein ganzes Orchester. Ein Werk, das Weber als Pionier romantischer Klangfarben und Stimmungen zeigt, von geheimnisvoll schimmernd bis glanzvoll prächtig.
Fünfzehn Tage - Genauso lange brauchte Schumann, dann war es fertig, das geniale Cellokonzert. Dass er kein „Konzert für die Virtuosen“ schreiben konnte und oberflächliches Geklingel verabscheute, erweist sich als Segen. Inniger, erfüllter, im Finale auch fröhlich-übermütiger kann man sich Musik kaum vorstellen. Die Schwierigkeit, für ein tief klingendes Soloinstrument zu schreiben, meistert Schumann souverän. Weniger souverän reagierte der empfindliche Komponist auf die Ratschläge des für die Uraufführung vorgesehenen Frankfurter Cellisten Emil Robert Bockmühl. Nach 25 zunehmend hitzigen Briefen kam es zum Zerwürfnis. Das Konzert blieb zu Schumanns Lebzeiten unaufgeführt.
Geschrieben auf Bonaparte - Ein Riss auf der Titelseite: „Intitolata Bonaparte“ stand dort zunächst. Doch Napoleon krönte sich zum Kaiser, und der Zorn Beethovens traf den Korsen – wenn auch nur auf dem Papier. In der „Eroica“ bricht Beethoven mit den meisten Konventionen seiner Zeit und entfernt sich mit Riesenschritten von der klassischen Tradition Haydns und Mozarts. Das zeitgenössische Publikum spaltete er schon mit den kühnen Akkordhieben zu Beginn des ersten Satzes: In glühende Verehrer auf der einen – „ganz überraschend, durchaus neu und schön“ – und erbitterte Gegner – „des Grellen und Bizarren allzu viel“ – auf der anderen Seite. 250 Jahre Beethoven: Herzlichen Glückwunsch!