CHRISTIAN TETZLAFF, VIOLINE / PRO ARTE: Tickets ab € 36,80

Sonntag, 07.03.21 - Beginn: 20:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
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Veranstaltungsinfo

Christian Tetzlaff, Violine
Kammerakademie Potsdam
Antonello Manacorda, Leitung

Veranstalter: PRO ARTE Frankfurter Konzertdirektion

Im Kartenpreis ist kein RMV enthalten.
Schüler, Studenten (bis 27 Jahre), Bundesfreiwilligendienstleistende und freiwillig Wehrdienstleistende, Arbeitslose sowie Inhaber des Frankfurt-Passes erhalten gegen Vorlage des jeweiligen Ausweises eine Stunde vor Konzertbeginn Restkarten zu einem Eintrittspreis von 20,- EUR.
Rentner und Pensionäre sind von der Verbilligten Abendkasse ausgenommen.
Die Begleitperson von Schwerbehinderten mit einem "B" im Ausweis erhält eine Freikarte. - Buchbar nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain -
Die Spielstätte ist rollstuhlgerecht. Rollstuhlplätze sind über PRO ARTE Frankfurter Konzertdirektion erhältlich.

Programm:
Franz Schubert (1797-1828): Sinfonie Nr. 3 D-Dur D 200
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847): Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64
Antonin Dvorák (1841-1904): Romanze für Violine und Orchester f-Moll op. 11
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 „Unvollendete“

Ungeahnte Welten
„Für mich wird der Konzertsaal immer mehr zu einem heiligen Ort, wo zwischen dem Publikum und mir etwas ganz Besonderes passieren darf“, beschrieb Christian Tetzlaff unlängst in einem Interview dieses spezielle Gefühl, das regelmäßig bei seinen Konzerten aufkommt. Christian Tetzlaff ist für Augen und Ohren öffnende Interpretationen bekannt – und das bevorzugt in Werken des gängigen Repertoires, die in seiner Lesart jedoch nicht selten neue und überraschende Seiten offenbaren. Mendelssohns Violinkonzert? Es ist eins der wundervollsten, charmantesten Werke der Musikgeschichte, millionenfach gespielt und aufgenommen. Doch Christian Tetzlaff entlockt auch diesem Konzert etwas, das man vorher so noch nicht gehört hat. Genau wie der schlichten und zugleich äußerst effektvollen Romanze von Antonín Dvořák. Sie eröffnet die zweite Konzerthälfte eröffnet, die in der berühmten „Unvollendeten“ von Dvořáks Vorbild Franz Schubert gipfelt.