BEETHOVEN-ZYKLUS VI /QUATUOR ÉBèNE/MUSEUMSGESELLSCHAFT/3. KAMMERKONZERT-VERLEGT!: Tickets ab € 22,00

Dienstag, 12.01.21 - Beginn: 20:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main

Hinweis Alte Oper

Bitte beachten Sie, dass bei der Buchung eines Einzelplatzes der direkt neben Ihnen liegende Platz regulär weiterverkauft werden kann.

Aus technischen Gründen kann der Saalplan, zu dem Sie weitergeleitet werden, graphisch nicht durchgehend die realen Abstände der einzelnen Sitzreihen zueinander darstellen. Selbstverständlich ist bei der tatsächlichen Bestuhlung im Konzertsaal der vorgeschriebene Abstand von 1,50 m zwischen den Reihen gleichmäßig eingehalten.

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Veranstaltungsinfo

*** Das Konzert, das vom 28.11.2020, 20 Uhr auf den 13.12.2020, 18 Uhr verlegt wurde, wird nun auf den 12.01.2021, 20 Uhr verlegt. Tickets behalten Ihre Gültigkeit ***

Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

Schwerbehinderte (ab 80%) erhalten unter Vorlage des Ausweises im Vorverkauf eine Ermäßigung von ca. 50%.
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Folgende Ermäßigung ist nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain buchbar:
- Junge Leute bis 27 Jahren erhalten gegen Vorlage eines Ausweises eine Ermäßigung von 50 %.

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Gottfried Michelmann.
Interpreten:
Quatuor Ébène
Beethoven-Zyklus VI
Streichquartett e-Moll op. 59 Nr. 2, „2. Rasumowsky-Quartett“
Streichquartett cis-Moll op. 131
Letztes Konzert des Beethoven-Zyklus.
Keine Pause!

Letztes Konzert des Beethoven-Zyklus.

Ein „russischer“ Beethoven zu guter Letzt
Im Zentrum des abschließenden Konzerts steht das „Quartetto serioso“ op. 95, ein biographisch angehauchtes, 1810 vollendetes Werk. Es wird eingerahmt von dem wohl ersten Streichquartett Beethovens überhaupt (op. 18 Nr. 3), das der Komponist, der in Wien gerade Fuß gefasst hatte, ebenfalls einem adligen Gönner, dem Fürsten Lobkowitz zueignete, und dem zweiten, dem Grafen Rasumowsky gewidmeten Quartett aus op. 59. Als Geste gegenüber dem Auftraggeber und Widmungsträger flocht Beethoven in das Trio des Scherzos die Melodie eines russischen Volksliedes ein. Modest Mussorgsky verarbeitete dieselbe Melodie später als Krönungshymne in seiner Oper „Boris Godunow“. Mit dieser weniger schicksalsträchtigen und eher folkloristischen Note klingt der große Zyklus aller Beethoven’schen Streichquartette mit dem Quatuor Ébène in den Kammerkonzerten aus.