BEETHOVEN-ZYKLUS V /QUATUOR ÉBèNE/MUSEUMSGESELLSCHAFT/2. KAMMERKONZERT: Tickets ab € 22,00

Donnerstag, 22.10.20 - Beginn: 20:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main

Hinweis Alte Oper

Bitte beachten Sie, dass bei der Buchung eines Einzelplatzes der direkt neben Ihnen liegende Platz regulär weiterverkauft werden kann.

Aus technischen Gründen kann der Saalplan, zu dem Sie weitergeleitet werden, graphisch nicht durchgehend die realen Abstände der einzelnen Sitzreihen zueinander darstellen. Selbstverständlich ist bei der tatsächlichen Bestuhlung im Konzertsaal der vorgeschriebene Abstand von 1,50 m zwischen den Reihen gleichmäßig eingehalten.

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Veranstaltungsinfo

Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

Schwerbehinderte (ab 80%) erhalten unter Vorlage des Ausweises im Vorverkauf eine Ermäßigung von ca. 50%.
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Folgende Ermäßigung ist nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain buchbar:
- Junge Leute bis 27 Jahren erhalten gegen Vorlage eines Ausweises eine Ermäßigung von 50 %.

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Gottfried Michelmann.

Interpreten:
Quatuor Ébène
Beethoven-Zyklus V
Streichquartett F-Dur op. 135
Streichquartett F-Dur op. 59.1 "1. Rasumowsky-Quartett"
Keine Pause!

Beethoven-Zyklus VI am 26. November 2020

Letzte Quartette
Der fünfte Abend des Beethoven-Zyklus bietet einen Kontrast zwischen dem relativ frühen, sogenannten „Komplimentierquartett“ von 1801 und zwei Spätwerken aus dem Jahre 1826, darunter dem letzten Quartett (op. 135) Beethovens überhaupt. Noch gewichtiger als jenes F-Dur-Quartett ist dasjenige in cis-Moll. Im Vergleich zu den klassischen Streichquartetten von Mozart oder Haydn verstörte es Musiker und Zuhörer zu Beethovens Zeit gleichermaßen und hinterließ sie ratlos. Mit seinen sieben Sätzen sprengt das Werk alle Grenzen, und auch heutige Zuhörer empfinden es noch als „modernes“ Ausnahmewerk der Klassik.