Alexander Melnikov, Klavier / MusicAeterna / PRO ARTE

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Datum
Samstag, 14.04.18 - Beginn: 20:00h

Veranstaltungsinfo

FOKUS Teodor Currentzis
Alexander Melnikov, Klavier
musicAeterna
Teodor Currentzis, Leitung

Eine Veranstaltung PRO ARTE Frankfurter Konzertdirektion in Kooperation mit der Alten Oper Frankfurt

Im Kartenpreis ist kein RMV enthalten.

Schüler, Studenten (bis 27 Jahre), Bundesfreiwilligendienstleistende und freiwillig Wehrdienstleistende, Arbeitslose sowie Inhaber des Frankfurt-Passes erhalten gegen Vorlage des jeweiligen Ausweises eine Stunde vor Konzertbeginn Restkarten zu einem Eintrittspreis von 20,- EUR.

Rentner und Pensionäre sind von der Verbilligten Abendkasse ausgenommen.

Die Begleitperson von Schwerbehinderten mit einem "B" im Ausweis erhält eine Freikarte.
- Buchbar nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain -

Rollstuhlplätze sind nur über Pro Arte Frankfurter Konzertdirektion erhältlich.

Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu „Le Nozze di Figaro“
Klavierkonzert Nr. 17 G-Dur KV 453
neu: Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37 Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92
(alt: Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92)

Untertitel
„Beim ‘Figaro’ werden Sie den Eindruck haben, als hörten Sie das Stück zum ersten Mal“, das verspricht Teodor Currentzis. Mit seinen Einspielungen der drei da-Ponte-Opern von Mozart haben sich Currentzis und seine Musiker von MusicAeterna in kürzester Zeit einen Namen gemacht als Klassik-Rebellen und Pulsbeschleuniger, als Kraftquellen für Mozart und die Wiener Klassik aus unerwarteter Richtung. Die jüngste dieser CD-Produktionen schaffte es 2016 sogar in die „Top 100“ der deutschen Pop-Charts. Für Currentzis kommt der Erfolg seines kompromisslosen Musizierens allerdings nicht von ungefähr. „Wir proben zehnmal mehr als andere. Musik ist da zum Proben und nicht nur, um Konzerte zu geben“, sagt der Künstler, den wir zu seinem PRO ARTE-Debüt mit großer Vorfreude erwarten.






Foto: vladimir yarotsky

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