5. KAMMERKONZERT /ARTEMIS QUARTETT/MUSEUMSGESELLSCHAFT

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5. KAMMERKONZERT /ARTEMIS QUARTETT/MUSEUMSGESELLSCHAFT

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Datum
Donnerstag, 28.02.19 - Beginn: 20:00h

Veranstaltungsinfo

Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

Schwerbehinderte (GdB 80) erhalten unter Vorlage des Ausweises im Vorverkauf eine Ermäßigung von ca. 50%.
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Folgende Ermäßigung ist nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain buchbar:
- Junge Leute bis 27 Jahren erhalten gegen Vorlage eines Ausweises eine Ermäßigung von 50 %.

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Programm:
SAMUEL BARBER Adagio für Streichquartett
BENJAMIM BRITTEN Streichquartett op. 36
FRANZ SCHUBERT Streichquartett d-Moll „Der Tod und das Mädchen“
Interpreten:
ARTEMIS QUARTETT
Vineta Sareika, Violine
Anthea Kreston, Violine
Gregor Sigl, Viola
Eckart Runge, Violoncello#

„Stammgäste im Museum“
Keinem anderen Streichquartett hält die Museums-Gesellschaft so die Treue wie dem überragenden Artemis Quartett. Mehrfach in nunmehr schon dreißig Jahren hat die Besetzung gewechselt, musste der unvergleichliche Klang neu entwickelt werden, der Zugriff auf die Musik, Sichtweisen, Interpretationen. Von Anfang an legte das Quartett auch Wert darauf, mit seiner Perfektion Komponisten zu animieren und neue Werke zu schreiben. Zum Museum bringen die vier in Berlin und Brüssel lehrenden Musiker neben dem bekannten Adagio von Samuel Barber und einer neuen Interpretation des (entgegen seinem Titel) unsterblichen Quartetts „Der Tod und das Mädchen“ von Franz Schubert ein zentrales Werk von Benjamin Britten mit. Das Streichquartett op. 36 entstand parallel zur Oper „Peter Grimes“ im Jahre 1945 und wurde in einem Konzert zum 250. Geburtstag des Komponisten Henry Purcell uraufgeführt. An das barocke Vorbild erinnert, in Brittens unvergleichlicher Art, der dritte Satz, eine Chaconne.


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