SONDERKONZERT /MEYER/ALLIAGE QUINTETT/MUSEUMSGESELLSCHAFT

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SONDERKONZERT /MEYER/ALLIAGE QUINTETT/MUSEUMSGESELLSCHAFT

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Datum
Donnerstag, 07.02.19 - Beginn: 20:00h

Veranstaltungsinfo

Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

Schwerbehinderte (GdB 80) erhalten unter Vorlage des Ausweises im Vorverkauf eine Ermäßigung von ca. 50%.
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Folgende Ermäßigung ist nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain buchbar:
- Junge Leute bis 27 Jahren (Preisgruppen 1-4) erhalten gegen Vorlage eines Ausweises eine Ermäßigung von 50 %.

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Programm:
Arrangements für Klarinette, vier Saxophone und Klavier:
LEONARD BERNSTEIN Candide-Ouvertüre
PAUL DUKAS Der Zauberlehrling
DARIUS MILHAUD Scaramouche
IGOR STRAWINSKY Der Feuervogel
DMITRIJ SCHOSTAKOWITSCH Stücke aus Ballettsuiten
ALEXANDER BORODIN Polowetzer Tänze
Interpreten:
SABINE MEYER Klarinette
ALLIAGE QUINTETT
Daniel Gauthier, Sopransaxophon
Hayrapet Arakelvan, Altsaxophon
Simon Hanrath, Tenorsaxophon
Sebastian Pottmeier, Baritonsaxophon
Jang Eun Bae, Klavier
"Musik zum Leuchten"
Ein zweites Kammerkonzert mit der diesjährigen MuseumsSolistin. Diesmal hat sich Sabine Meyer mit dem Alliage Quintett zusammengetan. Es besteht aus vier Saxophonisten und einer Pianistin und hat schon ziemlich viele außergewöhnliche CDs aufgenommen, z.B. mit Vivaldis "Vier Jahreszeiten" oder Titeln wie "Dancing Paris" oder "Voyage Russe". Diesmal beginnt das Reise-Arrangement in Amerika und führt über Frankreich nach Russland. Eröffnet von einem Gruß an „Lenny“ Bernstein, über Bearbeitungen französischer Klassiker des 20. Jahrhunderts bis zu russischen Ballettmusiken.
„Eine ungewöhnliche Besetzung, bei der einfach alles passt“, schrieb die Kritik. Es geht dabei nicht nur um den außergewöhnlichen Klang, sondern auch die Meisterschaft des Spiels und die Qualität der Arrangements. Ein kräftiger, bunter Farbtupfer also fürs Kammermusik-Programm des Museums!


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