9. MONTAGSKONZERT 2018/19 /GAMZOU/MUSEUMSGESELLSCHAFT

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9. MONTAGSKONZERT 2018/19 /GAMZOU/MUSEUMSGESELLSCHAFT

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Datum
Montag, 20.05.19 - Beginn: 20:00h

Veranstaltungsinfo

Konzerteinführung "vor dem museum" eine Stunde vor Vorstellungsbeginn mit Andreas Bomba im Großen Saal
Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

Schwerbehinderte (GdB 80) erhalten unter Vorlage des Ausweises im Vorverkauf eine Ermäßigung von ca. 50%.
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Folgende Ermäßigung ist nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain buchbar:
- Junge Leute bis 27 Jahren erhalten gegen Vorlage eines Ausweises eine Ermäßigung von 50 %.

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Programm:
GUSTAV MAHLER Sinfonie Nr. 10 Fis-Dur (Konzertfassung von Y. Gamzou)
Interpreten:
YOEL GAMZOU Dirigent
Frankfurter Opern- und Museumsorchester

„Mahlers Unvollendete“
„Es scheint, die Neunte ist eine Grenze. Wer darüber hinaus will, muss fort.“ Arnold Schönbergs berühmtes Zitat bezieht sich auf Ludwig van Beethoven, Anton Bruckner – und vor allem Gustav Mahler. Das sinfonische Schaffen aller drei Komponisten endete jeweils mit einer neunten Sinfonie – Mahler jedoch komponierte weiter. Von seiner zehnten Sinfonie gedieh allerdings nur das einleitende Adagio bis in die Nähe der Aufführungsreife, die übrigen vier Sätze hinterließ Mahler als mehrstimmigen Partiturentwurf oder „Particell“. Immer wieder haben sich Musiker, Wissenschaftler und Komponisten bemüht, Mahlers Entwurf zu vollenden und in eine aufführbare Konzertfassung zu bringen. Der jüngste Vorschlag stammt aus der Feder von Yoel Gamzou. Der gerade dreißigjährige Dirigent, Musikdirektor am Theater Bremen, beschäftigt sich seit seiner Kindheit mit Mahlers Sinfonien. „Die Realisierung dieses Werkes ist meine Berufung im Leben“, sagt er. Und: wäre es fertig geworden – „es hätte die Musikgeschichte verändern können“. Erstmals in Frankfurt kommt Mahlers Zehnte in dieser Gestalt zur Aufführung.


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