5. SONNTAGSKONZERT 2018/19 /MöNKEMEYER/MALLWITZ/MUSEUMSGESELLSCHAFT

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5. SONNTAGSKONZERT 2018/19 /MöNKEMEYER/MALLWITZ/MUSEUMSGESELLSCHAFT

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Datum
Sonntag, 20.01.19 - Beginn: 11:00h

Veranstaltungsinfo

Konzerteinführung "vor dem museum" eine Stunde vor Vorstellungsbeginn mit Klaus Albert Bauer im Großen Saal
Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

Schwerbehinderte (GdB 80) erhalten unter Vorlage des Ausweises im Vorverkauf eine Ermäßigung von ca. 50%.
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Folgende Ermäßigung ist nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain buchbar:
- Junge Leute bis 27 Jahren erhalten gegen Vorlage eines Ausweises eine Ermäßigung von 50 %.

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Mit freundlicher Unterstützung der Geldermann Sektkellerei.
Programm:
FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY „Italienische“ Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90
NICOLÒ PAGANINI Sonata per la Gran Viola op. 35
HECTOR BERLIOZ "Harold in Italien" Sinfonie op. 16
Interpreten:
NILS MÖNKEMEYER Viola
JOANA MALLWITZ Dirigentin
Frankfurter Opern- und Museumsorchester

„Italienische Reise“
„Sie wird das lustigste Stück, das ich je gemacht habe!“ berichtete Felix Mendelssohn Bartholdy 1831 seiner Familie. Der gerade 22-jährige Komponist reiste durch Italien, bestaunte und bewunderte Landschaft, Klima und Sehenswürdigkeiten. Von diesen Eindrücken erzählt seine schwungvolle, „italienisch“ genannte Sinfonie. In Rom war Mendelssohn auch mit Hector Berlioz zusammengetroffen. Der Franzose genoss hier das mit dem Prix de Rome des Pariser Conservatoire gewonnene Stipendium. In seiner Harold in Italien genannten Sinfonie mit Solo-Bratsche wandert ein „melancholischer Träumer, wie [Lord] Byrons Child Harold“ durch die einsamen, rauhen Abruzzen, wunderliche Begegnungen mit Pilgern und einer Räuberbande eingeschlossen. Berlioz‘ Harold entstand als Auftragskomposition für den Teufelsgeiger Niccolò Paganini, der damit auch als Bratschist brillieren wollte. Zur Aufführung allerdings kam es nicht: Paganini war vom unspektakulären Solopart der Harold-Sinfonie sehr enttäuscht - und schrieb sich schließlich lieber selbst ein virtuoses Bratschenkonzert auf den Leib.


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