2. Sonntagskonzert 2017/18 /Capucon/Blunier/Museumsgesellschaft

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Datum
Sonntag, 22.10.17 - Beginn: 11:00h

Veranstaltungsinfo

Konzerteinführung "vor dem museum" eine Stunde vor Vorstellungsbeginn mit Andreas Bomba im Großen Saal
Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

Schwerbehinderte (ab 80%) erhalten unter Vorlage des Ausweises im Vorverkauf eine Ermäßigung von ca. 50%.
Folgende Ermäßigung ist nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain buchbar: Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. erhalten unter Vorlage des Mitgliedsausweises im Vorverkauf eine Ermäßigung von 15%.
Kulturpass-Inhaber erhalten für diese Veranstaltung keinen ermäßigten Preis.

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Programm:
JOHANN SEBASTIAN BACH Ouvertüre Nr. 3 D-Dur BWV 1068
MAX BRUCH Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 26
FELIX MEDELSSOHN BARTHOLDY Sinfonie Nr. 5 D-Dur op. 105 "Reformationssinfonie"
Interpreten:
Renaud Capuçon, Violine
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Stefan Blunier, Dirigent
500 JAHRE REFORMATION
Zu den ungelösten Fragen der Musikgeschichte gehört, warum Felix Mendelssohn Bartholdy seine Reformationssinfonie nicht mochte und sie nach der Berliner Uraufführung am 15. November 1832 am liebsten verbrannt hätte. Denn diese „Symphonie zur Feier der Kirchen-Revolution“ bietet alles, was wir an Mendelssohns Musik lieben: eingängige, sangliche Themen, straffe Rhythmen, die unnachahmliche Sommernachts-Atmosphäre, kontrapunktische Kunststücke und klangvolle Bläsersätze, die hier den Luther- Choral „Ein feste Burg ist unser Gott“ kraftvoll harmonisieren.
Auch Max Bruch gehört zu den großen Zauderern in der Komponistenzunft. Jahrelang rang er um die endgültige Gestalt seines ersten Violinkonzerts – die perfekte Mischung aus Gefühligkeit und Virtuosität machte ihn dann aber auf einen Schlag bekannt.
Die D-Dur-Suite von Mendelssohns Hausgott Bach, mit der berühmten „Air“ an zweiter Stelle, eröffnet das Konzert.


Foto: Francois Darmigny

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