7. SONNTAGSKONZERT 2019/20 /PIEMONTESI/CARYDIS/MUSEUMSGESELLSCHAFT: Tickets ab € 32,00

Sonntag, 15.03.20 - Beginn: 11:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Tickets ab € 32,00 Jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

Konzerteinführung "vor dem museum" eine Stunde vor Vorstellungsbeginn mit Klaus Albert Bauer im Großen Saal
Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

Schwerbehinderte (ab 80%) erhalten unter Vorlage des Ausweises im Vorverkauf eine Ermäßigung von ca. 50%.
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Folgende Ermäßigung ist nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain buchbar:
- Junge Leute bis 27 Jahren erhalten gegen Vorlage eines Ausweises eine Ermäßigung von 50%.

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Sollte Ihr gewünschter Platz bei den Sonntagskonzerten nicht zur Verfügung stehen, schauen Sie doch einfach beim Montagskonzert nach. Es wird das gleiche Programm aufgeführt wie sonntags.

Interpreten:
FRANCESCO PIEMONTESI Klavier
CONSTANTINOS CARYDIS Dirigent
Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Programm:
WOLFGANG AMADEUS MOZART Konzert für Klavier und Orchester B-Dur KV 595
DMITRIJ SCHOSTAKOWITSCH Sinfonie Nr. 10 e-Moll op. 93

"Melancholie und Pathos"
Drei Wochen im Oktober 1790 verbrachte Mozart in Frankfurt. Am Rande der Krönung von Leopold II. zum römisch-deutschen Kaiser gab er ein - offenbar nur mäßig besuchtes - Konzert: „übrigens sind die leute aber hier noch mehr Pfening-fuchser als in Wienn“, schrieb er nach Hause. Zurück in Wien sah er sich überhäuft von Aufträgen. Anfang 1791, es sollte ein fruchtbares, aber auch sein letztes Lebensjahr sein (mit dem Klarinettenkonzert, der "Zauberflöte" und dem Requiem als Höhepunkt), schrieb Mozart das B-Dur-Klavierkonzert.
Der Schweizer Pianist Francesco Piemontesi gibt mit ihm seinen Einstand beim Museum. Mozarts Spätwerk folgt Schostakowitschs Zehnte Sinfonie, komponiert nach dem Tod Stalins im Jahr 1953. Sie wird allgemein als künstlerische Verarbeitung einer düsteren, nicht nur für den Komponisten schwierigen Zeit, sondern auch als Befreiungsschlag von Diktatur und Unterdrückung interpretiert.

Mit freundlicher Unterstützung der Frankfurter Volksbank.