5. SONNTAGSKONZERT 2021/22: Tickets ab € 24,00

Sonntag, 23.01.22 - Beginn: 11:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Tickets ab € 24,00 Jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

Konzerteinführung "vor dem museum" eine Stunde vor Vorstellungsbeginn im Großen Saal.
Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

Schwerbehinderte (ab 80%) erhalten unter Vorlage des Ausweises im Vorverkauf eine Ermäßigung von ca. 50%.
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Folgende Ermäßigung ist nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain buchbar:
- Junge Leute bis 27 Jahren erhalten gegen Vorlage eines Ausweises eine Ermäßigung von 50%.

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Sollte Ihr gewünschter Platz bei den Sonntagskonzerten nicht zur Verfügung stehen, schauen Sie doch einfach beim Montagskonzert nach. Es wird das gleiche Programm aufgeführt wie sonntags.

Interpreten:
Cäcilienchor Frankfurt
Figuralchor Frankfurt
Frankfurter Kantorei
Frankfurter Singakademie
NN, Sopran
NN, Tenor
NN, Bariton
Sebastian Weigle, Dirigent
Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Programm:
Alexander Borodin (1833-1887) "Polowetzer Tänze" aus "Fürst Igor"
Carl Orff (1895-1982) "Carmina Burana - Cantiones profanae"

100 Jahre Frankfurter Singakademie
In dieser Konzertsaison feiert die 1922 gegründete Frankfurter Singakademie ihr hundertjähriges Bestehen. Grund genug, an die Uraufführung von Carl Orffs Carmina burana in der Frankfurter Oper zu erinnern, an welcher der damals noch junge Chor beteiligt war. Auch später, bis in die 70er Jahre, sollte die Singakademie Carl Orff aufs Engste verbunden bleiben. Seit der Frankfurter Uraufführung 1937 gehören Orffs „weltliche Gesänge“ auf Texte aus dem 11. und 12. Jahrhundert zum Kernrepertoire eines jeden Konzertchors, der etwas auf sich hält.
Auch ohne Bühne und Ballett entfalten die Polowetzer Tänze aus Borodins Oper Fürst Igor, mit denen dieses Museumskonzert eröffnet wird, ihre suggestive Wirkung, die sie zum beliebten Konzertstück gemacht hat.