5. Kammerkonzert Artemis Quartett Museumsgesellschaft

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Datum
Donnerstag, 22.03.18 - Beginn: 20:00h

Veranstaltungsinfo

Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

Schwerbehinderte (ab 80%) erhalten unter Vorlage des Ausweises im Vorverkauf eine Ermäßigung von ca. 50%.
Folgende Ermäßigungen sind nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain buchbar:
- Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. erhalten unter Vorlage des Mitgliedsausweises im Vorverkauf eine Ermäßigung von 15%.
- Junge Leute bis 27 Jahren (Preisgruppen 1-4) erhalten gegen Vorlage eines Ausweises eine Ermäßigung von 50 %.
Kulturpass-Inhaber erhalten für diese Veranstaltung KEINE ermäßigte Karte.
Das Einlösen des COUPON-ABO der Museumsgesellschaft ist in dieser Veranstaltung NICHT möglich.

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Programm:
FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY Streichquartett D-Dur op. 44 Nr. 1
BÉLA BARTÓK Streichquartett Nr. 2 op. 17 Sz 67
WOLFGANG AMADEUS MOZART Streichquartett C-Dur KV 465 "Dissonanzenquartett"
Interpreten:
ARTEMIS QUARTETT
Vineta Sareika, Violine
Anthea Kreston, Violine
Gregor Sigl, Viola
Eckart Runge, Violoncello
RUHIGES LEBEN, FREUD UND LEID
Das Publikum der Museumskonzerte genießt ein besonderes Privileg: Die Treue zum Artemis Quartett ermöglicht seit nunmehr fast zwanzig Jahren intensive Einblicke in die Entwicklung eines herausragenden Streichquartetts, in diesem Fall eine besonders lebhafte und wechselvolle. Diesmal setzt sich sein Programm aus drei singulären, für die individuelle Kunst ihrer Schöpfer sprechenden Werken zusammen.
Das dem Quartett-Vater Joseph Haydn gewidmete "Dissonanzenquartett" eröffnet Mozart mit einem gewagten harmonischen Experiment.
Das Quartett op. 44 Nr. 1 ist eine Art kammermusikalische Erholungspause des 28-jährigen Mendelssohn, der zuvor eher großbesetzte Werke komponiert hatte, etwa das (ebenfalls in dieser Spielzeit beim Museum gespielte) Oratorium "Paulus".
Das zweite Quartett des 35-jährigen Bartók basiert auf den volksmusikalischen Feldforschungen des Komponisten. Zoltán Kodály verlieh den drei Sätzen später "Ruhiges Leben, Freude und Leid".


Foto: nikolaj lund

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