5. KAMMERKONZERT 2021/22: Tickets ab € 22,00

Donnerstag, 10.02.22 - Beginn: 20:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Tickets ab € 22,00 Jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

Schwerbehinderte (ab 80%) erhalten unter Vorlage des Ausweises im Vorverkauf eine Ermäßigung von ca. 50%.
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Folgende Ermäßigung ist nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain buchbar:
- Junge Leute bis 27 Jahren erhalten gegen Vorlage eines Ausweises eine Ermäßigung von 50 %.

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Interpreten:
Augustin Hadelich, Violine
Charles Owen, Klavier

Programm
Ludwig van Beethoven (1770-1827) Sonate für Violine und Klavier F-Dur op.24 "Frühlingssonate"
Leoš Janáček (1854-1928) Sonate für Violine und Klavier
Coleridge-Taylor Perkinson (1932-2004) Louisiana Blues Strut
Coleridge-Taylor Perkinson (1932-2004) Blue/s Forms
Maurice Ravel (1875-1937) Sonate für Violine und Klavier G-Dur

Der MuseumsSolist im Kammerkonzert
In den USA gilt er schon seit Jahren als einer der ganz großen Geiger seiner Generation – in Deutschland wird er erst jetzt entdeckt. Augustin Hadelichs Frankfurt-Debut in den Museums-Konzerten (November 2018 mit dem Mendelssohn-Konzert) geriet so sensationell, dass wir ihn sofort wieder verpflichten mussten – als MuseumsSolisten für die Konzertsaison 2021/22.
In den Sinfoniekonzerten mit dem Museumsorchester tritt er zweimal auf – mit dem Beethoven- und dem Sibelius-Violinkonzert -, und für die Kammermusik-Reihe hat er mit seinem Klavierpartner Charles Owen ein vielseitiges Duo-Programm zusammengestellt, das von Beethovens Frühlingssonate bis hin zum US-amerikanischen Zeitgenossen Coleridge-Taylor Perkinson reicht.