4. MONTAGSKONZERT 2020/21 /ZACHARIAS/MUSEUMSGESELLSCHAFT: Tickets ab € 24,00

Montag, 14.12.20 - Beginn: 20:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Tickets ab € 24,00 Jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

Konzerteinführung "vor dem museum" eine Stunde vor Vorstellungsbeginn mit Andreas Bomba im Großen Saal.
Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

Schwerbehinderte (ab 80%) erhalten unter Vorlage des Ausweises im Vorverkauf eine Ermäßigung von ca. 50%.
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Folgende Ermäßigung ist nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain buchbar:
- Junge Leute bis 27 Jahren erhalten gegen Vorlage eines Ausweises eine Ermäßigung von 50%.

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.


Interpreten:
Christian Zacharias, Klavier und Dirigent
Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Programm:
JOHANNES BRAHMS Serenade Nr. 2 A-Dur op. 16
ROBERT SCHUMANN Introduktion und Allegro appassionato für Klavier und Orchester G-Dur op. 92
FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 "Schottische"

Im Herzen der Romantik
Brahms – Schumann – Mendelssohn: Es sind diese großen Namen des 19. Jahrhunderts, die der Musik aus Deutschland in aller Welt Geltung verschafft haben. Die „Schottische“ Sinfonie, entstanden unter dem Eindruck der melancholischen und wilden Natur des Landes, gehört zu den Hauptwerken im Schaffen von Felix Mendelssohn Bartholdy. Anders der Standort des „Konzert-Allegro mit Einleitung“ im Œuvre Robert Schumanns – das originelle Stück kam nicht recht an beim Leipziger Publikum, das sicher noch das eingängige a-Moll-Konzert des Komponisten im Ohr hatte. Dabei hatte Clara, nach Roberts frühem Tod eine Ikone des Frankfurter Musiklebens, so leidenschaftlich und tief empfunden wie sie nur konnte den Solopart gespielt! Eine Spezialität bot der junge, vom Ehepaar Schumann geförderte Johannes Brahms mit seiner zweiten Serenade: Er verzichtete hier auf die Violinen und ermöglichte so reizvolle Klangwirkungen.