4. KAMMERKONZERT /L. ESCHENBROICH/A. VINNITSKAYA/MUSEUMSGESELLSCHAFT: Tickets ab € 22,00

Donnerstag, 10.12.20 - Beginn: 20:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Tickets ab € 22,00 Jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

Schwerbehinderte (ab 80%) erhalten unter Vorlage des Ausweises im Vorverkauf eine Ermäßigung von ca. 50%.
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Folgende Ermäßigung ist nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain buchbar:
- Junge Leute bis 27 Jahren erhalten gegen Vorlage eines Ausweises eine Ermäßigung von 50 %.

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Interpreten:
Anna Vinnitskaya, Klavier
Leonard Elschenbroich, Violoncello

Programm:
JOHANNES BRAHMS Vier ernste Gesänge op.121; Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 1 e-Moll op. 38
ROBERT SCHUMANN Drei Romanzen für Violoncello und Klavier op. 94
LUDWIG VAN BEETHOVEN Sonate für Violoncello und Klavier D-Dur op. 102 Nr. 2

Klavier und Violoncello
Im ersten von zwei Kammerkonzerten wendet sich die diesjährige MuseumsSolistin ebenfalls dem Jubilar dieses Jahres zu. Beethovens Cellosonaten gelten als Ursprung dieser Gattung; sie entspringen aber nicht dem Gedanken „Soloinstrument plus Klavier“, sondern entstehen, als Sonaten für Klavier und Violoncello, gleichsam aus dem Klaviersatz heraus. Später kehrte sich diese Reihenfolge um. Ursprünglich für Oboe und Klavier (und als Geschenk für seine Frau Clara) schrieb Robert Schumann seine drei Romanzen op. 94. Auch die Vier ernsten Gesänge op. 121, die vorletzte Komposition von Johannes Brahms, erklingen in einer instrumentalen Version: Den singenden Bassisten ersetzt das tiefe Streichinstrument. Seine erste Cellosonate op. 38 bezeichnete Brahms ebenfalls wie Beethoven: für Pianoforte und Violoncello. Gemeinsam mit Anna Vinnitskaya spielt, nicht zum ersten Mal beim „Museum“, der aus Frankfurt gebürtige und weltweit gefragte Cellist Leonard Elschenbroich.