2. MONTAGSKONZERT 2023/24: Tickets ab € 35,00

Montag, 16.10.23 - Beginn: 20:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Tickets ab € 35,00 Jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

Für Eventim-Kund*innen: Der vollständige Text steht auf der Homepage von Frankfurt Ticket zur Verfügung. (www.frankfurt-ticket.de)

Konzerteinführung "vor dem museum" eine Stunde vor Vorstellungsbeginn im Großen Saal.
Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

Gegen Vorlage des gültigen Ausweises bei der Einlasskontrolle erhalten junge Leute bis 27 Jahren und Schwerbehinderte (GdB 80) eine Ermäßigung von 50%. Liegt bei der Schwerbehinderung ein "B" im Ausweis vor, erhält die Begleitperson ebenfalls eine Ermäßigung von ca. 50%.
Rollstuhlfahrer*innen und deren Begleitperson wenden sich bitte an Frankfurt Ticket (069/1340-400 oder info@frankfurt-ticket.de)
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Interpreten:
Elisabeth Leonskaja, Klavier
Katharina Wincor, Dirigentin
Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Programm:
Peter Tschaikowsky (1840-1893) Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 G-Dur op. 44
Bela Bartók (1881-1945) Konzert für Orchester

Groß und Virtuos
Nein, es ist nicht das berühmte erste Klavierkonzert von Peter Tschaikowsky, sondern dessen jüngere Schwester, das zweite in G-Dur, das in diesem Museumskonzert auf dem Programm steht. An Popularität kann es den Vergleich mit dem ersten vielleicht nicht aufnehmen, an Originalität, Formwille und Virtuosität steht es ihm aber nicht nach – und ist deshalb immer wieder eine Entdeckung.
Originell, groß in der Form und virtuos: Dies sind auch die Attribute von Béla Bartóks großartigem Konzert für Orchester, nur dass es den solistischen und meisterlichen Anspruch an jede einzelne Stimmgruppe stellt. Obwohl kurz vor seinem Tode 1944 im amerikanischen Exil komponiert, weist das Stück in eine bessere Zukunft. Bartók selbst kommentierte es so: „Abgesehen von dem scherzhaften zweiten Satz verwirklicht das Werk im Ganzen den stufenweisen Übergang von der Finsternis des traurigen Klagegesangs des ersten und dritten Satzes zur Lebensbejahung des letzten.“