3. SONNTAGSKONZERT 2020/21 /SOLISTEN FMO/VENZAGO/MUSEUMSGESELLSCHAFT: Tickets ab € 32,00

Sonntag, 15.11.20 - Beginn: 11:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Tickets ab € 32,00 Jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

Konzerteinführung "vor dem museum" eine Stunde vor Vorstellungsbeginn mit Klaus Albert Bauer im Großen Saal.
Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

Schwerbehinderte (ab 80%) erhalten unter Vorlage des Ausweises im Vorverkauf eine Ermäßigung von ca. 50%.
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Folgende Ermäßigung ist nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain buchbar:
- Junge Leute bis 27 Jahren erhalten gegen Vorlage eines Ausweises eine Ermäßigung von 50%.

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Sollte Ihr gewünschter Platz bei den Sonntagskonzerten nicht zur Verfügung stehen, schauen Sie doch einfach beim Montagskonzert nach. Es wird das gleiche Programm aufgeführt wie sonntags.

Mit freundlicher Unterstützung von Schweizerisches Generalkonsulat in Frankfurt am Main.

Interpreten:
Dimiter Ivanov, Violine
Rüdiger Clauß, Violoncello
Nanako Kondo, Oboe
Lola Descours, Fagott
Mario Venzago, Dirigent
Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Programm:
LUDWIG VAN BEETHOVEN Ouvertüre zur Oper "Leonore" Nr. 2 op. 72 a
JOSEPH HAYDN Sinfonia Concertante B-Dur op. 84
JOACHIM RAFF Sinfonie Nr. 5 E-Dur op. 177 "Lenore"

Zwei Schweizer in Frankfurt
Rund 60 Jahre nach Beethovens „Leonore“ und ihren verschiedenen Ouvertüren komponierte Joachim Raff eine Sinfonie mit dem fast identischen Titel. Aber Achtung: „Lenore“ heißt eine Ballade von Gottfried August Bürger. Sie handelt von Liebesglück, Trennungsschmerz und Wiedervereinigung im Tode, und diesem Programm folgt auch die Sinfonie. Raff, der allein elf Sinfonien hinterlassen hat, steht heute eher im Abseits des Musikgeschehens, doch zumindest in Frankfurt sollte man sich an ihn erinnern: Der Schweizer Musiker amtierte von 1878 an als erster Direktor des Hoch‘schen Konservatoriums. In das Amt berufen wurde er nach einem erfolgreichen Auftritt in den Museumskonzerten – mit seiner „Lenore“-Sinfonie! Die Ehrenrettung nimmt sich Mario Venzago vor. Zusammen mit Solisten aus dem Museumsorchester veredelt der Schweizer Dirigent dieses besondere Konzert mit Haydns wunderbarer „Sinfonia Concertante“.