BEETHOVEN-ZYKLUS IV /QUATUOR ÉBèNE/MUSEUMSGESELLSCHAFT/1. KAMMERKONZERT: Tickets ab € 22,00

Donnerstag, 08.10.20 - Beginn: 20:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Tickets ab € 22,00 Jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

Schwerbehinderte (ab 80%) erhalten unter Vorlage des Ausweises im Vorverkauf eine Ermäßigung von ca. 50%.
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Folgende Ermäßigung ist nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain buchbar:
- Junge Leute bis 27 Jahren erhalten gegen Vorlage eines Ausweises eine Ermäßigung von 50 %.

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Gottfried Michelmann.

Interpreten:
QUATUOR ÉBÈNE
Pierre Colombet, Violine
Gabriel Le Magadure, Violine
Marie Chilemme, Viola
Raphael Merlin, Violoncello

Programm:
LUDWIG VAN BEETHOVEN - Sämtliche Streichquartette IV
F-Dur op. 59 Nr. 1 "1. Rasumowsky-Quartett"
B-Dur op. 130 (mit der „Großen Fuge“ op. 133)

Beethoven-Zyklus V am 22. Oktober 2020 / Beethoven-Zyklus VI am 26. November 2020

Beethovens Streichquartette – Zweiter Teil
Nahtlos setzen die französischen Musiker des Quatuor Ébène ihren in der ersten Hälfte des Jahres 2020 begonnenen Zyklus sämtlicher Streichquartette von Beethoven im Herbst 2020 fort. Drei weitere Konzerte stehen auf dem Programm, und in jedem sind die Quartette nicht chronologisch nach ihrer Entstehungszeit angeordnet, sondern werden Werke aus verschiedenen Schaffensperioden nebeneinandergestellt. In diesem vierten der insgesamt sechs Konzerte erklingt Beethovens erstes Rasumowsky-Quartett (1806) zusammen mit dem späten Quartett op. 130. Dessen letzter Satz, eine Fuge, kam bei der Kritik der Uraufführung nicht gut an: „Aber den Sinn des fugirten Finale wagt Ref. nicht zu deuten: für ihn war es unverständlich, wie Chinesisch.“ Auf Bitten seines Verlegers ersetzte Beethoven sie durch einen neuen, leichter fasslichen Satz und veröffentlichte die „Große Fuge“ als Einzelwerk mit eigener Opuszahl. Hier erklingt sie im ursprünglich konzipierten Zusammenhang.