2. KAMMERKONZERT /ARTEMIS QUARTETT/MUSEUMSGESELLSCHAFT: Tickets ab € 22,00

Donnerstag, 07.11.19 - Beginn: 20:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Tickets ab € 22,00 Jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

Schwerbehinderte (ab 80%) erhalten unter Vorlage des Ausweises im Vorverkauf eine Ermäßigung von ca. 50%.
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Folgende Ermäßigung ist nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain buchbar:
- Junge Leute bis 27 Jahren erhalten gegen Vorlage eines Ausweises eine Ermäßigung von 50 %.

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Interpreten:
ARTEMIS QUARTETT
Vineta Sareika, Violine
Suyoen Kim, Violine
Gregor Sigl, Viola
Harriet Krijgh, Violoncello
Programm:
FRANZ SCHUBERT Quartettsatz c-Moll D 703
BELA BARTÓK Streichquartett Nr. 6 Sz 114
FRANZ SCHUBERT Streichquartett G-Dur D 887

"Neue, alte Freunde"
Seit dreißig Jahren gibt es nun das Artemis Quartett. Artemis nannten die Griechen die Göttin der Jagd. Sie ist immer unterwegs, mit Pfeil und Bogen, sie liebt Musik und Tanz und galt als Hüterin der Jugend. Vielleicht hatten die Mitglieder des einst an der Musikhochschule Lübeck gegründeten Quartetts diese Attribute bei der Namensfindung im Kopf – jedenfalls zeichnet es diese Vereinigung aus, dass sie nie stillsteht, sich immer wieder verjüngt und doch ihren individuellen Stil beibehält: mit kontrollierter Leidenschaft, intensivem Ausdruck und technischer Perfektion. Im Herbst 2018 wurde bekanntgegeben, dass Suyoen Kim die zweite Geigerin Anthea Kreston und Harriet Krijgh den Cellisten Eckhart Runge, das letzte verbliebene Gründungsmitglied, ab 2019/20 ersetzen. Man darf also auf die künstlerische Entwicklung des „neuen“ Artemis Quartetts gespannt sein.