9. MONTAGSKONZERT 2019/20 /JAFFé/SANDERLING/MUSEUMSGESELLSCHAFT: Tickets ab € 24,00

Montag, 18.05.20 - Beginn: 20:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Tickets ab € 24,00 Jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

Konzerteinführung "vor dem museum" eine Stunde vor Vorstellungsbeginn mit Klaus Albert Bauer im Großen Saal
Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

Schwerbehinderte (ab 80%) erhalten unter Vorlage des Ausweises im Vorverkauf eine Ermäßigung von ca. 50%.
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Folgende Ermäßigung ist nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain buchbar:
- Junge Leute bis 27 Jahren erhalten gegen Vorlage eines Ausweises eine Ermäßigung von 50%.

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Interpreten:
SOPHIA JAFFÉ Violine
MICHAEL SANDERLING Dirigent
Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Programm:
MALCOLM ARNOLD "Four Scottish Dances" für Orchester
MAX BRUCH "Schottische Fantasie" für Violine und Orchester Es-Dur op. 46
ANTONIN DVORÁK Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 "Aus der Neuen Welt"

"Von Schottland in die Neue Welt"
International renommierte Künstler wirken an der Frankfurter Musikhochschule. Dort unterrichtet Sophia Jaffé den Geiger-, Michael Sanderling den Cellisten-Nachwuchs. Zusammen mit dem Museumsorchester unternehmen beide Künstler eine musikalische Reise von Schottland in die Neue Welt. Ausgangspunkt ist der vielseitige, englische Komponist Malcolm Arnold, der seinen Werken gerne Volksmusik aus allen Ecken Großbritanniens zugrunde legte. Max Bruchs „Schottische Fantasie“ dagegen stützt sich, neben Melodien und Tänzen, auch auf Literatur und Sagen und im Norden der Insel populäre Instrumente wie Violine und Harfe. Mit der „Neue Welt“-Sinfonie schließlich krönte Antonín Dvorák seinen Aufenthalt in New York, wo er den amerikanischen Nachwuchs auszubilden half.