8. MONTAGSKONZERT 2019/20 /MüLLER-SCHOTT/GUERRERO/MUSEUMSGESELLSCHAFT: Tickets ab € 24,00

Montag, 27.04.20 - Beginn: 20:00 Uhr

Spielstätte
Alte Oper Frankfurt
Opernplatz 1
60313 Frankfurt am Main
Tickets ab € 24,00 Jetzt buchen

Veranstaltungsinfo

Konzerteinführung "vor dem museum" eine Stunde vor Vorstellungsbeginn mit Andreas Bomba im Großen Saal
Veranstalter: Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V.

Schwerbehinderte (ab 80%) erhalten unter Vorlage des Ausweises im Vorverkauf eine Ermäßigung von ca. 50%.
Vereinsmitglieder der Frankfurter Museums-Gesellschaft e.V. buchen Ihre Ermäßigung von 15 % als Promotion-Code unter Nennung oder Eingabe der Mitgliedsnummer.
Folgende Ermäßigung ist nur über die Hotline und Vorverkaufsstellen von Frankfurt Ticket RheinMain buchbar:
- Junge Leute bis 27 Jahren erhalten gegen Vorlage eines Ausweises eine Ermäßigung von 50%.

Im Kartenpreis ist jeweils die Hin- und Rückfahrt im gesamten Tarifgebiet des RMV enthalten. Dies gilt auch für print@home Tickets. Gültig 5 Stunden vor Vorstellungsbeginn bis Betriebsschluss. Benutzung der 1. Klasse mit Zuschlag.

Interpreten:
DANIEL MÜLLER-SCHOTT Violoncello
GIANCARLO GUERRERO Dirigent
Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Programm:
NICOLAI RIMSKIJ-KORSAKOW "Capriccio espagnol" op. 34
SERGEJ PROKOFJEW "Sinfonia concertante" für Violoncello und Orchester op. 125
MAURICE RAVEL "Le Tombeau de Couperin" Suite für Orchester
MAURICE RAVEL "Rapsodie espagnole"

"Russisches Cello – Spanisches Fest"
Spanien gehört zu den Sehnsuchtsorten des späten 19. Jahrhunderts – bei Künstlern, die den sonnendurchfluteten, aber auch von fremden Kulturen durchzogenen Charme dieses Landes spürten. Rimskij-Korsakow ließ sich von der Folklore, ihren Klangfarben und Rhythmen inspirieren, während Ravel, dessen Mutter aus Spanien stammte, in seiner Rhapsodie eine Art Traumreise in den Süden unternimmt. So, wie er im "Tombeau" auf François Couperin nostalgisch auf die Barockzeit zurückschaut. Der aus Costa Rica stammende Giancarlo Guerrero dirigiert zudem Musik von Sergej Prokofjew, einem Schüler Rimskij-Korsakows. Hinter dem Titel "Sinfonia concertante" verbirgt sich das vielleicht bedeutendste Cellokonzert des 20. Jahrhunderts. Mit diesem äußerst virtuosen Werk präsentiert sich der diesjährige MuseumsSolist, nach zwei Auftritten in der Kammermusikreihe, im Großen Saal.